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	<title>Katholische Kirche – Freiburg - Kantonale Körperschaft - Paroisses - Messes</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 11:55:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sakristan/in &#8211; Hauswart/in in Kerzers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana Courtois]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die katholische Kirche in Kerzers sucht eine Person für den Sakristeidienst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="x_MsoNormal"><b>Die katholische Pfarrei Murten sucht per sofort oder nach Vereinbarung für die katholische Kirche Kerzers eine/n Sakristan/in &#8211; Hauswart/in</b> </p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Ihre Tätigkeiten:</b></p>
<p class="x_MsoNormal">• Sie übernehmen die Sakristanendienste bei den Gottesdiensten (standardmässig am Sonntag um 9.00 Uhr) und bei weiteren Feiern in der kath. Kirche Kerzers<br />• Sie sind verantwortlich für die liturgischen Geräte, Messgewänder, Altarwäsche und Materialbestände<br />• Sie übernehmen die Reinigung und leichte Unterhaltsarbeiten in der Kirche und dem angrenzenden Kirchensääli<br />• Sie übernehmen allenfalls Umgebungsarbeiten während Abwesenheiten der dafür zuständigen Person</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Zeitlicher Umfang der Aufgabe:</b></p>
<p class="x_MsoNormal">• Ihr Einsatz umfasst ca. 28 Stunden pro Monat. &#8211; Nach Absprache sind auch weitere Einsätze als Sakristan/in in der kath. Kirche Murten möglich</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Ihr Profil:</b></p>
<p class="x_MsoNormal">• Sie sind vertraut mit der katholischen Kirche und haben Freude an der Liturgie<br />• Sie haben idealerweise eine Sakristanenausbildung oder sind bereit sich weiterzubilden<br />• Sie haben eine selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise und besitzen Organisationstalent<br />• Sie haben Erfahrung mit Reinigungsarbeiten und haben hohe Ansprüche an die Sauberkeit</p>
<p class="x_MsoNormal"><br /><b>Wir bieten folgende Anstellungsbedingungen: </b></p>
<p class="x_MsoNormal">• Angemessene Entlöhnung &#8211; Ferien und Abwesenheiten nach Absprache</p>
<p class="x_MsoNormal"><br />Auskünfte erteilt Zita Schroeter, Pfarreiverwalterin, Tel. 026 558 40 60, <em><a title="mailto:verw&#97;&#108;t&#117;n&#103;&#64;&#112;f&#97;&#114;&#114;&#101;i-&#109;u&#114;ten&#46;ch" href="mailto:v&#101;r&#119;al&#116;&#117;&#110;&#103;&#64;&#112;fa&#114;&#114;&#101;&#105;&#45;&#109;u&#114;te&#110;.c&#104;" data-linkindex="0">v&#101;r&#119;&#97;l&#116;u&#110;g&#64;&#112;&#102;arr&#101;&#105;&#45;&#109;&#117;rt&#101;&#110;.ch</a></em></p>
<p class="x_MsoNormal">Wenn Sie sich angesprochen fühlen, senden Sie Ihr Dossier an:</p>
<p class="x_MsoNormal"><em>Kath. Pfarrei Verwaltung, Stadtgraben 28, 3280 Murten</em></p>


<p></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/sakristan-in-hauswart-in-in-kerzers/">Sakristan/in – Hauswart/in in Kerzers</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Ergebnis für 2025, das zusätzliche Spenden ermöglicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Dinet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegierten der Katholischen Kirchlichen Körperschaft (kkK) haben den Jahresabschluss 2025 genehmigt, der aufgrund einiger unerwarteter Einsparungen einen Ertragsüberschuss aufweist. Bei ihrer Versammlung am Samstag, dem 13. Juni 2026, in Freiburg haben sie beschlossen, einen erheblichen Teil dieses Überschusses verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen sowie dem bischöflichen Ordinariat zukommen zu lassen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäftsjahr 2025 der Katholischen Kirchlichen Körperschaft (kkK) schloss mit einem Ertragsüberschuss von 85&#8217;554.85 CHF ab. Dieses Bilanzergebnis ermöglicht es der kkK, auf die Auflösung von Rückstellungen und Reserven zu verzichten, und ist das Ergebnis einer «sehr guten kollektiven Disziplin», wie Marc Joye, der Finanzverantwortliche des Exekutivrats, betonte. Er merkt an, dass die kkK nur sehr wenig Spielraum hat, da 85 % des Budgets aus Personalkosten (65 %) sowie damit verbundenen Ausgaben (17 %) besteht. Die Betriebskosten machen nur 15 % der Gesamtausgaben aus.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="640" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_05-1024x640.jpg" alt="" class="wp-image-64313" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_05-1024x640.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_05-300x188.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_05-768x480.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_05-1536x960.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_05-530x330.jpg 530w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_05.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Versammlung der Katholischen Kirchlichen Körperschaft  tagte im Gemeindesaal der Christ-Roi-Kirche in Freiburg</figcaption></figure>


<p><strong>Zusätzliche Spenden </strong></p>
<p>Der Exekutivrat schlug vor, den Ertragsüberschuss wie folgt zu verwenden: 25&#8217;000 CHF sollen an verschiedene Institutionen überwiesen werden, um die im Budget 2026 beschlossenen Spendenkürzungen auszugleichen, die in der Versammlung zu heftigen Debatten geführt hatten. Die kkK hatte ihre Beiträge im Geschäftsjahr 2026 widerwillig um fast 30&#8217;000 CHF kürzen müssen. Zweitens schlug der Exekutivrat vor, dem Bistum eine zusätzliche Spende in Höhe von 25&#8217;000 CHF zu überweisen, um es bei der Deckung seiner Betriebskosten zu unterstützen. Die schwierige Lage des bischöflichen Ordinariats hatte auch bei der letzten Versammlung für viel Diskussionsstoff gesorgt. Schliesslich werden 30&#8217;000 CHF in einen Reservefonds eingezahlt, der dem Exekutivrat zur Verfügung steht, um dessen Reaktionsfähigkeit auf unvorhergesehene und nicht vorhersehbare Bedürfnisse zu stärken (der Restbetrag von 5&#8217;554.85 CHF wird den Eigenmitteln zugewiesen).</p>
<p>Der neue Mechanismus des Fünfjahresplans, der von der Versammlung der kkK genehmigt wurde, sieht die Einrichtung eines solchen „Ausgleichsfonds“ vor. Eines seiner Ziele ist es, der kkK zu ermöglichen, Verluste über die Dauer einer Legislaturperiode hinweg auszugleichen. Diese Vorgehensweise soll gleichzeitig dazu beitragen, die Beiträge der Pfarreien zu stabilisieren. Die Delegierten haben die Jahresrechnung 2025 und die vom Exekutivrat vorgeschlagene Verwendung der Erträge einstimmig bei einer Enthaltung genehmigt.</p>


<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="696" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_03-696x1024.jpg" alt="" class="wp-image-64317 size-full" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_03-696x1024.jpg 696w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_03-204x300.jpg 204w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_03-768x1130.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_03-1044x1536.jpg 1044w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_03-1391x2048.jpg 1391w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_03-scaled.jpg 1739w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong><strong>Ungewisse finanzielle Auswirkungen</strong></strong></p>



<p>Die Versammlung bot auch Gelegenheit, einen Blick in die Zukunft zu werfen. Für <strong>Marc Joye</strong> „werden uns die grossen Herausforderungen dazu zwingen, unseren Finanzplan zu überarbeiten. Eine erste Herausforderung liegt auf der Ausgabenseite. Die sozialen Verhältnisse ändern sich, was zu einem steigenden Bedarf an Diakonie, Solidarität, Begleitung und Unterstützung für die Schwächsten führt. Die an die Kirche gerichteten Anfragen nehmen zu und erfordern angemessene Mittel, um auf die neuen Situationen der Prekarität, Isolation und Verletzlichkeit zu reagieren. Die Kirche darf und kann diese Bedürfnisse nicht ignorieren. Darüber hinaus entwickelt sich die pastorale Vision des Bischofs weiter, um den Erwartungen der Pfarreimitglieder besser gerecht zu werden. Die Ausrichtung, bestimmte Aufgaben auf überpfarreilicher Ebene zusammenzufassen, wird sich auf die Finanzierung der kkK auswirken. Das Zusammenspiel dieser beiden Faktoren wird uns dazu zwingen, die Definition der kkK zugewiesenen Aufgaben zu überarbeiten. Wir arbeiten eng mit den Beauftragten des Bischofs zusammen, um die in unserer Satzung vorgesehenen Aufgabenliste zu erstellen.“</p>
</div></div>


<p>Ein weiteres wichtiges Thema, das in den kommenden Monaten Diskussionen und Debatten auslösen wird, ist die Frage des Finanzausgleichs zwischen wohlhabenden und weniger gut gestellten oder gar armen Pfarreien. Dieser Ausgleich, der zeitgleich mit den rechtlichen Grundlagen und Strukturen der kkK eingeführt wurde, ähnelt demjenigen, der zwischen den Gemeinden des Kantons oder zwischen den Kantonen der Eidgenossenschaft gilt. Laut Marc Joye reicht dieser Ausgleich nicht aus: «Wir arbeiten derzeit an einer Reform, die für die nachhaltige Finanzierung unserer Kirche in den kommenden Jahren entscheidend sein wird.» Der Präsident der Versammlung, Bernhard Altermatt, erinnert daran, dass eine Anpassung des Finanzausgleichs zwischen den Pfarreien, selbst wenn sie begrenzt ist, die Funktionsweise der katholischen Kirche von Freiburg stärken und ein echtes Spiegelbild der Solidarität sein wird, die in unserer Gesellschaft und unter den Gläubigen gelebt wird.</p>


<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 29%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong><strong>Vereidigung</strong></strong></p>



<p>Im Rahmen der Versammlung wurde <strong>Carla Bastos</strong> als neue Delegierte vereidigt; sie tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Gabriel Simonet an.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="684" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_13-684x1024.jpg" alt="" class="wp-image-64297 size-full" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_13-684x1024.jpg 684w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_13-200x300.jpg 200w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_13-768x1150.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_13-1026x1536.jpg 1026w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_13-1368x2048.jpg 1368w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-06-13_AG-CEC_13-scaled.jpg 1710w" sizes="(max-width: 684px) 100vw, 684px" /></figure></div>



<p></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/ein-ergebnis-fuer-2025-das-zusaetzliche-spenden-ermoeglicht/">Ein Ergebnis für 2025, das zusätzliche Spenden ermöglicht</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitverantwortliche/r für die Fachstelle Jugendseelsorge (60-80 %)</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/mitverantwortliche-r-fuer-die-fachstelle-jugendseelsorge-60-80/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mitverantwortliche-r-fuer-die-fachstelle-jugendseelsorge-60-80</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 07:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bistumsregion Deutschfreiburg sucht auf den 1. Januar 2027 oder nach Vereinbarung eine/n Mitverantwortliche/r für die Fachstelle Jugendseelsorge (60-80 %)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Mitverantwortliche/r für die Fachstelle Jugendseelsorge (60-80 %)</strong></h4>
<p>Wir suchen eine aufgestellte, vielfältig interessierte Person, die Lust hat, zusammen mit jungen Menschen ab 15 Jahren und jungen Erwachsenen sowie der kirchlichen Jugendarbeit der Region spannende Projekte in der Bistumsregion Deutschfreiburg zu entwickeln und durchzuführen.</p>
<h4>Ihr Aufgabenbereich umfasst:</h4>
<ul>
<li>Mitverantwortung für die Fachstelle Jugendseelsorge Deutschfreiburg</li>
<li>Weiterentwicklung und Begleitung bestehender Angebote</li>
<li>Entwicklung neuer Projekte für die Bistumsregion Deutschfreiburg</li>
<li>Organisation und Durchführung von Reisen und Lagern</li>
<li>Unterstützung der Jugendarbeitenden in den Pfarreien</li>
<li>Weiterentwicklung jugendpastoraler Konzepte in Zusammenarbeit mit den Pfarreien</li>
<li>Vernetzung mit kantonalen und regionalen Jugendfachstellen</li>
</ul>
<h4>Wir erwarten von Ihnen:</h4>
<ul>
<li>Ausbildung in einem oder mehreren folgenden Bereichen: Soziokulturelle Animation, Jugendarbeit, Theologie, Katechese, Kulturmanagement, Gemeinwesen, Pädagogik usw.</li>
<li>Erfahrung in der Leitung und Begleitung von Projekten mit jungen Erwachsenen, gerne auch als Ehrenamtliche/r</li>
<li>Interesse an gesellschaftsrelevanten Themen und Spiritualität</li>
<li>Selbständige und strukturierte Arbeitsweise</li>
<li>Freude am Arbeiten im Team</li>
<li>Flexibilität und Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten</li>
<li>Wenn möglich gute Kenntnisse der französischen Sprache</li>
<li>Bereitschaft, die katholische Kirche Deutschfreiburgs konstruktiv mitzugestalten</li>
</ul>
<h4>Wir bieten Ihnen:</h4>
<ul>
<li>Sehr viel Freiraum und Gestaltungsfreiheit für kreative, unkonventionelle Projekte und Ideen</li>
<li>Zusammenarbeit im kleinen, interdisziplinären Team</li>
<li>Büro in Freiburg nahe beim Bahnhof</li>
<li>Möglichkeit zur Weiterbildung</li>
<li>Anstellungsbedingungen gemäss den Richtlinien der Katholischen Kirche Freiburg</li>
</ul>
<h4>Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne:</h4>
<p>Monika Dillier, Fachstellenleiterin, <a href="mailto:mo&#110;ik&#97;&#46;&#100;&#105;&#108;lie&#114;&#64;&#107;at&#104;&#45;&#102;&#114;&#46;&#99;h">m&#111;n&#105;&#107;&#97;&#46;d&#105;&#108;&#108;&#105;&#101;&#114;&#64;&#107;a&#116;&#104;&#45;&#102;r&#46;&#99;h</a>, 078 628 85 21</p>
<p><strong>Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an:</strong></p>
<p>Bistumsregion, Bd de Pérolles 38, 1700 Freiburg, oder per E-Mail: b&#105;st&#117;m&#115;&#114;&#101;gi&#111;&#110;&#64;k&#97;&#116;&#104;-fr.ch</p>
<p><a href="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/20260522_Stellenausschreibung-JUSESO-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Stellenausschreibung</a></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/mitverantwortliche-r-fuer-die-fachstelle-jugendseelsorge-60-80/">Mitverantwortliche/r für die Fachstelle Jugendseelsorge (60-80 %)</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Arbeit des Bistums langfristig sichern und die Strukturen der Kirche neu beleben</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/die-arbeit-des-bistums-langfristig-sichern-und-die-strukturen-der-kirche-neu-beleben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-arbeit-des-bistums-langfristig-sichern-und-die-strukturen-der-kirche-neu-beleben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Perler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 07:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Aktivitäten des Bistums müssen nachhaltig sein, um an die Zukunft zu denken“, betonte Benoît Badoud, der neue Ökonom des Bistums, der zusammen mit Bischof Charles Morerod an der Versammlung der Kantonalen Kirchlichen Körperschaft (kkK) am 14. März 2026 teilnahm. Die Delegierten verabschiedeten zudem das Reglement zur Förderung von Pfarreizusammenschlüssen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach intensiven Diskussionen über die Höhe der Beteiligung der Pfarreien an den Betriebskosten des Bistums lud der Vorsitz der Versammlung den Diözesanbischof ein, die Komplexität der im Bistum geleisteten Arbeit vorzustellen. In Begleitung von Benoît Badoud, dem neuen Ökonomen des Bistums, nutzte Bischof Charles Morerod die Gelegenheit, die zahlreichen Aufgaben des Bistums und deren Kosten darzulegen. Wie Bernhard Altermatt, Präsident der Versammlung der kkK, betonte, bestanden die Hauptziele dieser Einladung darin, eine direktere Kommunikation mit dem wichtigsten Entscheidungsgremium der kkK zu fördern und einen ersten Schritt in Richtung grösserer Transparenz hinsichtlich der Finanzen des Bistums zu machen.</p>
<p>Benoît Badoud gab einen allgemeinen Überblick über das Budget des Bistums, das sich auf rund 3,5 Millionen Franken beläuft. Es wird zu 59 % von den Verbänden und Körperschaften der Kantone im Bistum gedeckt, entsprechend der Anzahl der Gläubigen und der erwirtschafteten Mittel. Die kirchliche Körperschaft des Kantons Freiburg übernimmt etwas mehr als ein Drittel. 19 % stammen aus an Dritte weiterverrechneten Löhnen und eigenen Erträgen; 9,5 % sind Zuschüsse anderer Instanzen; 6 % stammen aus Immobilienerträgen; Kollekten machen 5,5 % und Spenden 0,6 % aus; der Rest resultiert aus Finanzerträgen.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_MgrMorerod-BBadoud_04-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-62843" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_MgrMorerod-BBadoud_04-1024x576.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_MgrMorerod-BBadoud_04-300x169.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_MgrMorerod-BBadoud_04-768x432.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_MgrMorerod-BBadoud_04-1536x864.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_MgrMorerod-BBadoud_04.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>Bischof Charles Morerod, Bischof der Diözese, und Benoît Badoud, der neue Verwalter des Bistums</em></p>


<p><strong>Was wird aus diesem Budget finanziert?</strong></p>
<p>Mgr. Charles und Benoît Badoud stellten anschliessend die Hauptaufgaben des Bistums und deren Gewichtung im Budget vor. Derzeit hat der Bereich Prävention und Umgang mit Missbrauch mit 21 % das grösste Gewicht. Die Verantwortlichen betonten, dass gerade die Prävention den Grossteil der Kosten verursacht. Das Offizialat, das sich mit verschiedenen kanonischen Verfahren befasst, darunter Ehenichtigkeitsverfahren, macht 8 % des Budgets aus. Laut Benoît Badoud „erfordert ein typischer Fall von Ehenichtigkeit etwa 150 Arbeitsstunden für das Bistum, trotz der Einführung eines beschleunigten und vereinfachten Verfahrens durch Rom.“</p>
<p>Kommunikation, Kanzlei, Ausbildung, Aufsicht über Stiftungen, Archivverwaltung, Immobilienverwaltung und pastorale Aktivitäten (z. B. die Feier von Firmungen) machen jeweils zwischen 4 und 7 % des Budgets aus. Benoît Badoud wies darauf hin, dass „das Bistum keine Immobilienagentur ist, aber seine Gebäude erhalten und aufwerten muss, wodurch einige willkommene Einnahmen generiert werden.“<strong> </strong></p>
<p><strong>Mehr Transparenz</strong></p>
<p>Der Diözesanökonom hob die Komplexität der Arbeit des Bistums hervor, die insbesondere auf die Verarbeitung und Verwaltung von Informationen zurückzuführen ist, an der oft mehrere Abteilungen beteiligt sind. Benoît Badoud führte das Beispiel der 200 in der Diözese gefeierten Hochzeiten an, die eine strenge Nachverfolgung der Akten erfordern. „Hinzu kommen 500 Hochzeiten, die ausserhalb der Diözese gefeiert werden, bei denen mindestens einer der beiden Ehepartner bei uns wohnhaft ist. Die Vorbereitung dieser Akten erfordert viel Zeit für Recherchen in alten, manchmal auch ausländischen Registern sowie für die Aufbereitung von Informationen, die von Behörden übermittelt werden, die nicht alle die gleiche Genauigkeit und Qualität wie unsere eigenen aufweisen.“</p>
<p>Die Redner, die nach der Präsentation das Wort ergriffen, dankten dem Bischof herzlich für die erhaltenen Informationen. Um dem Wunsch der Pfarreien nach mehr Transparenz nachzukommen, bereitet der Diözesanökonom einen Geschäftsbericht vor, der in den kommenden Monaten erscheinen soll.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_01-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-62839" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_01-1024x683.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_01-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_01-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_01-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_01.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Pfarreifusionen fördern</strong></p>



<p>Im Anschluss an einen Überblick von Christian Bussard, Mitglied des Exekutivrats der kkK, bekräftigten die Delegierten den Willen, die Fusion von Pfarreien zu erleichtern, indem sie das Reglement zur Förderung von Pfarreifusionen verabschiedeten. Dieses Reglement verlängert die Frist für die Inanspruchnahme finanzieller Unterstützung um fünf Jahre, also bis zum 31. Dezember 2032. Mit dieser Massnahme setzt die kkK eine bewährte Praxis fort, die darauf abzielt, Pfarreien zu unterstützen, die eine Fusion in Betracht ziehen. Ziele sind eine Bündelung der pastoralen und administrativen Ressourcen sowie eine bessere Abstimmung zwischen den Lebensräumen des Alltags und denen der Kirche auf lokaler und regionaler Ebene.</p>



<p>Gemäss dem Bericht des Exekutivrats haben die Fördermechanismen für Fusionen dazu geführt, dass die Zahl der Pfarreien von 144 im Jahr 1998 auf 127 im Jahr 2017, auf 114 im Jahr 2021 und heute auf 105 gesunken ist.</p>



<p>Abschliessend äusserte der Präsident der Versammlung, Bernhard Altermatt, den Wunsch, dass die Zahl der Pfarreien in naher Zukunft so weit sinken möge, dass jede Pfarrei direkt im parlamentarischen Organ der kantonalen katholischen Kirche vertreten sei. Dies ist derzeit nicht der Fall, was den Informationsfluss zu den Pfarreiräten erschwert.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="751" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_FUldry_02-1024x751.jpg" alt="" class="wp-image-62860 size-full" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_FUldry_02-1024x751.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_FUldry_02-300x220.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_FUldry_02-768x563.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_FUldry_02-1536x1126.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2026-03-14-AGCEC_FUldry_02-2048x1501.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><em><strong>Vereidigung</strong></em></p>



<p><em>Frau Francine Uldry wurde als neue Delegierte vereidigt und ersetzt damit Frau Élisabeth Michaud-Wicht.</em></p>
</div></div>



<p><em>Text &amp; Fotos: Véronique Benz</em></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/die-arbeit-des-bistums-langfristig-sichern-und-die-strukturen-der-kirche-neu-beleben/">Die Arbeit des Bistums langfristig sichern und die Strukturen der Kirche neu beleben</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Budget 2026 genehmigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Veronique Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versammlung der Kantonalen Kirchlichen Körperschaft (kkK) hat am Samstag, 13. Dezember 2025, das Budget 2026 verabschiedet. Die kkK sieht sich mit einer angespannten Finanzlage und komplexen Herausforderungen konfrontiert. Einerseits strebt sie weiterhin nach Effizienz beim Einsatz ihrer Mittel, andererseits befasst sie sich mit umfassenderen Überlegungen zur Finanzierung der kantonalen Seelsorge.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Budget 2026 der kkK wurde im Sinne der im Dezember 2024 vorgestellten Fünfjahresfinanzplanung 2025–2029 erstellt. Mit einem Beitrag der Pfarreien von CHF 9&#8217;678&#8217;670 weist es gegenüber 2025 einen Rückgang von CHF 74&#8217;000 (-0,75 %) auf. Marc Joye, Mitglied des Exekutivrats und Finanzverantwortlicher, betonte, dass das Erstellen dieses Budgets ein echter Balanceakt gewesen sei und dass alle Beteiligten grosse Anstrengungen unternommen hätten.</p>
<p>Wie der Präsident der Versammlung, Bernhard Altermatt, betonte, steht die Pflicht zur verantwortungsvollen Verwaltung der Ressourcen oft im Widerspruch zum Streben nach Solidarität: sei es die Solidarität zwischen der kkK und den Pfarreien oder die zwischen der kkK und den Pfarreien einerseits und dem Bistum andererseits. «Diese Spannungen werden in Krisenzeiten spürbar. Sie führen zu schmerzhaften Verwerfungen, bieten aber auch die Gelegenheit, über die zu setzenden Prioritäten nachzudenken und die Richtigkeit dessen zu bewerten, was normalerweise nicht zur Debatte steht.»</p>


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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_06-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-61623" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_06-683x1024.jpg 683w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_06-200x300.jpg 200w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_06-768x1152.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_06-1024x1536.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_06-1365x2048.jpg 1365w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_06-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p><strong><em>Marc Joye, Mitglied des Exekutivrates, verantwortlich für die Finanzen</em></strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Sorgen um die Finanzen der kkK und des Bistums</strong></p>
<p>Die 101. Versammlung war geprägt von langen Diskussionen über den Beitrag für das Bistum. Der ursprüngliche Antrag des Bistums in Höhe von CHF 815&#8217;000 konnte aufgrund der allgemeinen Haushaltsbeschränkungen nicht erfüllt werden. Der Exekutivrat schlug vor, den Betrag von 2025, d. h. CHF 700&#8217;000, beizubehalten und einen einmaligen Beitrag von CHF 50&#8217;000 für das Archiv des Bistums hinzuzufügen, dessen Zustand dringende und umfangreiche Arbeiten erfordert. Die Delegierten des Bischofs schlugen durch Melchior Etlin vor, diesen Beitrag um CHF 100&#8217;000 oder alternativ um CHF 65&#8217;000 zu erhöhen, entweder durch die Anpassung des Beitragssatzes der Pfarreien an die kkK, die Kürzung anderer Ausgaben im Budget oder durch die Reduktion des Eigenkapitals. Die Vorschläge wurden dreimal von der Versammlung abgelehnt, wenn auch mit einer bei jeder Abstimmung leicht sinkenden Mehrheit. Somit beläuft sich der Gesamtbeitrag für das Bistum, wie vom Exekutivrat vorgeschlagen, für 2026 auf CHF 750&#8217;000.</p>
</div>
</div>


<p><strong>Aufruf zur Vorsicht</strong></p>
<p>In seinem Bericht zum Budget wies der Exekutivrat darauf hin, dass sich die finanzielle und wirtschaftliche Lage im Jahr 2025 erheblich verschlechtert hat. Die finanziellen Mittel werden überall gekürzt, auch seitens des Staates, der gezwungen ist, seine Subventionen zu reduzieren, während der Bedarf im sozialen Bereich immer dringlicher wird. Budgetkürzungen im Sozialbereich und in der Diakonie sind nicht wünschenswert, da sie die Schwächsten treffen würden, also diejenigen, die am meisten Hilfe benötigen.</p>
<p>Obwohl ein nicht unerheblicher Teil des Budgets auf Personalkosten entfällt, hält der Exekutivrat eine substanzielle Kürzung kurz- und mittelfristig für keine Option. Der Bedarf an Diakonie (z. B. in Pflegeheimen, Schulen und Spitälern), aber auch in der Spezialseelsorge (z. B. für Menschen mit Behinderung) oder in der Jugend-, Strassen- und Migrantenseelsorge nimmt zu. «Dies zwingt uns, mehr Personal bereitzustellen, ohne dass die Beteiligung des Staates oder Dritter ausreichend angepasst wird.» </p>
<p><strong>Die Seelsorge muss sich wandeln</strong></p>
<p>Im Herbst dieses Jahres hat das Bistum mehrfach und in verschiedenen Foren die Eckpunkte seiner pastoralen Vision vorgestellt, um die Pastoral für die Zukunft gut aufzustellen. Zu den unvermeidlichen Veränderungen gehört die Überarbeitung der Verteilung der kultischen und pastoralen Aufgaben mit der Förderung von lebendigen pastoralen Orten sowie die stärkere überregionale und kantonale Koordination. Damit einher gehen auch Anpassungen der Aktivitäten auf territorialer Ebene, mit verschiedenen Auswirkungen, wie Marc Joye hervorhob: «Erstens werden dadurch die überpfarreilichen Aufgaben erhöht und damit auch die Finanzen der kkK. Zweitens muss der Finanzplan überarbeitet und ein ganzheitlicher Ansatz für die Seelsorge verfolgt werden. Die kategoriale oder transversale Seelsorge und die territoriale Seelsorge müssen gemeinsam und nicht mehr getrennt wie heute betrachtet werden. Drittens muss die Art und Weise der Kostenverteilung zwischen den Pfarreien überprüft werden. Die finanzielle Lage der Freiburger Pfarreien ist insgesamt nach wie vor sehr gesund. Das Problem liegt in den enormen Unterschieden zwischen den Pfarreien.»</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_11-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-61629" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_11-1024x683.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_11-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_11-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_11-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-12-13-AGCEC_11.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>


<p><em><strong>Die Delegierten begutachten an der Versammlung das Budget</strong></em></p>
<p><strong>Mehr Sicherheit in der Finanzplanung</strong></p>
<p>Zudem hat die Versammlung die Verordnung über die Begrenzung der Beiträge der Pfarreien an die kkK verabschiedet. Diese Verordnung soll die bei der im letzten Oktober verabschiedeten Statutenrevision eingeführten Mechanismen konkretisieren. Bernhard Altermatt fasste das Ziel unter Bezugnahme auf die Erläuterungen des Präsidenten der Sonderkommission, Matthieu Canevascini, zusammen: «Die Verordnung verpflichtet den Exekutivrat, mit einer Fünfjahres-Finanzplanung zu arbeiten. Dies erhöht die Zuverlässigkeit der Planung. Gleichzeitig ermöglicht das Verfahren eine grössere Flexibilität als die derzeitige Ausgabenbremse. Es basiert insbesondere auf einer zukunftsorientierten Projektion, anstatt sich starr an den Zahlen der Vergangenheit zu orientieren.»</p>
<p>Die Delegierten haben in erster Lesung auch einer Änderung der Verordnung über die Förderung von Pfarreifusionen zugestimmt. Sie haben die Frist für die Gewährung von Finanzhilfen im Falle eines Zusammenschlusses um fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2032 verlängert. Zur Erinnerung: 1998 zählte der Kanton Freiburg 144 Pfarreien, gegenüber 127 im Jahr 2017, 114 im Jahr 2021 und derzeit 105.</p>
<p><a href="https://caritas-regio.ch/ueber-caritas/freiburg" target="_blank" rel="noopener"><strong>Caritas Freiburg</strong></a><strong> unterstützten</strong></p>
<p>Da die kkK den Gürtel enger schnallen muss, hat sie erneut auch ihren Beitrag an die Caritas kürzen müssen. Angesichts dieser Situation hat der Präsident der Pfarrei St Theres, Joachim Tedie, einen eindringlichen Aufruf zur Solidarität mit Caritas lanciert. Im Namen der Delegierten von Saane-See hat er die Pfarreien dazu aufgerufen, eine finanzielle Geste zur Unterstützung eines der wichtigsten Hilfswerke des Kantons zu leisten, um diese Reduktion auszugleichen. «Wir dürfen die ausgestreckte Hand der Kirche nicht zurückweisen. Die Caritas ist ein Werk der katholischen Kirche, das von der gesamten Kirche des Kantons unterstützt werden muss. Diese Unterstützung zu kürzen, steht im Widerspruch zum Evangelium. Wie können wir Nächstenliebe predigen, wenn wir die Nächstenliebe dort einschränken, wo sie wirkt?»</p>


<p></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/budget-2026-approuve/">Budget 2026 genehmigt</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Die 100. Versammlung: Von der Vergangenheit in die Zukunft</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/la-100e-assemblee-du-passe-au-futur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=la-100e-assemblee-du-passe-au-futur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Veronique Benz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 13:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Wir sind Kirche», so lauteten die einleitenden Worte von Präsident Bernhard Altermatt anlässlich der 100. Versammlung der katholischen Körperschaft (kkK) des Kantons Freiburg, die am 4. Oktober 2025 stattfand. Die beiden Vertreterinnen des Bischofs, Isabella Senghor und Aurelia Dénervaud-Pellizzari, stellten den Delegierten die pastorale Vision vor, die der Bischof in den kommenden Jahren in den beiden Freiburger Bistumsregionen umsetzen möchte. Das Jubiläum bot Gelegenheit, einen Blick auf die jüngste Vergangenheit zu werfen, um sich für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu rüsten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident der Versammlung, Bernhard Altermatt, zeichnete zu Beginn dieser 100. Sitzung die Meilensteine nach, die die kkK zu ihrer heutigen Stellung geführt haben (siehe Festrede unten). «Die Versammlung der kkK ist das parlamentarische Organ der freiburgischen römisch-katholischen Kirche. Sie verkörpert die beratende und entscheidende Instanz der Pfeiler unserer kantonalen Kirche, die dem kirchlichen Verfassungsrecht unterliegt. Sie ist Ausdruck des geltenden Rechts, das aus der Geschichte der engen Beziehungen zwischen Staat und Kirche in unserem Land hervorgegangen ist.» Der Historiker Bernhard Altermatt erinnerte an die besondere Struktur der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz, deren erste kirchliche Pfeiler von den Bischöfen geleitet wird, nämlich die Diözesen, die seit Jahrhunderten bestehen und ihre Legitimität aus dem kanonischen Recht beziehen. Zusammen mit den Pfarreien und Seelsorgeeinheiten bildet die kkK die zweite demokratisch konstituierte und öffentlich anerkannte Pfeiler.</p>


<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:35% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="820" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-BAltermatt-820x1024.jpg" alt="" class="wp-image-60337 size-full" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-BAltermatt-820x1024.jpg 820w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-BAltermatt-240x300.jpg 240w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-BAltermatt-768x959.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-BAltermatt-1230x1536.jpg 1230w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-BAltermatt-1640x2048.jpg 1640w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-BAltermatt.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong><strong>Die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit und Koordination</strong></strong></p>



<p>In Freiburg erhält der zweite Pfeiler seine Finanzmittel aus der Kirchensteuer, was laut dem Präsidenten der Versammlung besondere Anstrengungen in Bezug auf Transparenz und gute Regierungsführung unter Berücksichtigung der Grundsätze des öffentlichen Rechts erfordert. Das Nebeneinanderbestehen und die gegenseitige Abhängigkeit der beiden Pfeiler haben einen starken Einfluss auf die Verwaltung kirchlicher Angelegenheiten. «Dies erfordert nachhaltige Bemühungen um Verständnis, Zusammenarbeit und Kooperation sowie das ständige Streben nach Einvernehmen zum Wohle der katholischen Kirche in Freiburg, der Schweiz und weltweit.» Nachdem er die Ursprünge der Gründung der kkK in den 1990er Jahren nachgezeichnet hatte, schloss Bernhard Altermatt mit einem Wunsch für die Zukunft. «Mögen die Ideale des Teilens und des Dialogs, der Brüderlichkeit und der Freundschaft, die die Gründung der kkK geleitet haben, die aktuelle und zukünftige Arbeit der Versammlung begleiten, ebenso wie das Handeln und Engagement des Exekutivrats sowie der Leitung unserer beiden Bistumsregionen und des Bistums Lausanne, Genf und Freiburg.»</p>
</div></div>


<h6><em><strong>Bernhard Altermatt, Präsident der Versammlung der kantonalen Körperschaft</strong></em></h6>
<p><strong>Eine neue globale Pastoralstrategie entsteht</strong></p>
<p>Die beiden Vertreterinnen des Bischofs, Isabella Senghor für den deutschsprachigen Teil und Aurelia Dénervaud-Pellizzari für den französischsprachigen Teil, stellten der Versammlung anschliessend die pastorale Vision von Bischof Charles Morerod vor. Seit mehreren Jahren stellt der Bischof fest, dass die Evangelisierung nicht mehr hauptsächlich in den Pfarreien stattfindet. So geben viele Katechumenen, die um die Taufe und Firmung bitten, nicht ihre Pfarrei als Ort der (Wieder-)Entdeckung des Glaubens an. Eine ähnliche Feststellung gilt für Priesterberufungen, die im Wesentlichen ausserhalb des traditionellen pfarrlichen Rahmens entstehen. Die Gemeindepastoral, wie man sie kannte, sie funktioniere nicht mehr, so die Vertreterinnen des Bischofs. Auch angesichts dieses möglicherweise düster erscheinenden Bildes möchte der Bischof die pastoralen Zentren stärken.</p>
<p>Bischof Morerod möchte daher den Schwerpunkt stärker auf die Seelsorge in den Institutionen legen (z. B. in den Krankenhäusern, Pflegeheimen etc.) und auf der Ebene der Seelsorgeeinheiten, Dekanate, kantonalen und diözesanen Strukturen stärker vernetzen. «Bei mehreren Fortbildungen mit dem Titel «Osons le changement» (Wagen wir den Wandel) wurde allen Seelsorgenden klar gemacht, dass wir unsere Arbeitsweise ändern müssen.» Die beiden Vertreterinnen des Bischofs stellten den Delegierten die Entwürfe einer neuen Vision vor. «Derzeit wird nur ein Drittel der Steuern für die Seelsorge verwendet. Dabei macht sie 100 % unserer Mission aus», stellten sie fest. Die Seelsorgeausgaben wegen sinkender Einnahmen zu begrenzen, sei der falsche Weg. Die Vertreterinnen der beiden Bistumsregionen plädierten dafür, die Seelsorgeausgaben sowohl für die übergreifende Seelsorge als auch für die territoriale Seelsorge schrittweise zu erhöhen und im Gegenzug die rein pfarrlichen Ausgaben zu senken.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="494" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-Aurelia-Isabella-1024x494.jpg" alt="" class="wp-image-60335" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-Aurelia-Isabella-1024x494.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-Aurelia-Isabella-300x145.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-Aurelia-Isabella-768x371.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-Aurelia-Isabella-1536x742.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-Aurelia-Isabella.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>


<h6><em><strong>Die beiden Vertreterinnen des Bischofs, Aurelia Dénervaud-Pellizzari (links) für den französischsprachigen Teil und Isabella Senghor (rechts) für den deutschsprachigen Teil, stellten die Vision von Mgr. Charles Morerod vor.</strong></em></h6>
<p><strong>Der Exekutivrat ist bereit, sich der Herausforderung zu stellen</strong></p>
<p>«Der Exekutivrat begrüsst die klare Botschaft von Bischof Charles Morerod», erklärte dessen Präsident Bruno Boschung. Er betonte, dass sich die aktuellen Strukturen und Arbeitsmethoden sowohl auf pastoraler als auch auf administrativer Ebene mit der Zeit weiterentwickeln und zukunftsorientiert sein müssen. Der Exekutivrat der kkK hat bereits vier Strategien festgelegt, die er in Absprache mit dem Bistum und den Bistumsregionen umsetzt: Erstens sollen starke Zentren identifiziert und ausgebaut werden, zweitens sollen Pfarreizusammenschlüsse gefördert werden, drittens sollen die finanziellen Mittel für die übergreifende Seelsorge aufgestockt werden und schliesslich soll die Nutzung der Ressourcen optimiert werden. Dies erfordert Anstrengungen auf allen Ebenen und muss von allen kirchlichen Akteuren mitgetragen werden. «Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Kommunikation, eine klare, transparente, regelmässige und offene Kommunikation», schloss Bruno Boschung.</p>


<p><strong><strong>Revision der Statuten und Reglemente</strong></strong></p>



<p>Die Delegierten haben in zweiter Lesung die Revision der Begrenzung der von den Pfarreien geleisteten Beiträge endgültig verabschiedet. Diese Reform erfordert eine Änderung der Kirchengesetzgebung, die wiederum durch ein neues Reglement umgesetzt werden muss. «Diese Verordnung ist notwendig, da die Umsetzung der Beitragsbremse eine Reihe praktischer Fragen aufwirft, die geklärt werden sollten, damit das System funktioniert», betont der Vizepräsident der Versammlung, Matthieu Canevascini. Nach der endgültigen Verabschiedung der Statutenrevision nahmen die Delegierten die erste Lesung der neuen Verordnung über die Beitragsbremse vor, die für die Finanzierung der institutionellen und überpfarreilichen Aufgaben der kkK gilt. Sie institutionalisiert die Ausarbeitung eines Finanzplans, wie er in allen öffentlich finanzierten Körperschaften üblich ist. Es handelt sich um ein Prognoseinstrument, das zu Beginn der Legislaturperiode erstellt wird und die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben für die kommenden Jahre enthält.</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 29%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Die Delegierten stimmten ebenfalls einer Teilrevision der Verordnung über das kirchliche Verwaltungs- und Gerichtsverfahren zu. Die Änderung war notwendig, um einen wirksamen Schutz der Rechte der Pfarreimitglieder zu gewährleisten und die Kohärenz unseres Rechtssystems sicherzustellen.</p>



<p>Darüber hinaus wurde Valentin Rudaz, Vertreter der Seelsorgenden, vom Präsidenten vereidigt und in die Versammlung aufgenommen.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="752" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-VRudaz-752x1024.jpg" alt="" class="wp-image-60339 size-full" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-VRudaz-752x1024.jpg 752w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-VRudaz-220x300.jpg 220w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-VRudaz-768x1046.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-VRudaz-1127x1536.jpg 1127w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-VRudaz-1503x2048.jpg 1503w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-10-04-VRudaz-scaled.jpg 1879w" sizes="auto, (max-width: 752px) 100vw, 752px" /></figure></div>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/KkK_100.-Versammlung_predef.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von KkK 100. Versammlung Predef."></object><a id="wp-block-file--media-b8127177-692b-4de5-b288-b9766874fa39" href="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/KkK_100.-Versammlung_predef.pdf">KkK 100. Versammlung Predef</a><a href="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/KkK_100.-Versammlung_predef.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-b8127177-692b-4de5-b288-b9766874fa39">Herunterladen</a></div><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/la-100e-assemblee-du-passe-au-futur/">Die 100. Versammlung: Von der Vergangenheit in die Zukunft</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Instrumente für die nachhaltige Finanzplanung in erster Lesung verabschiedet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 08:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bistumsregion]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kkK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn der Sitzung wandte sich der Diözesanbischof an die Delegierten der Katholischen Kirchliche Körperschaft (kkK). Er wies auf die Schwierigkeiten hin, mit denen das Bistum konfrontiert ist, und nannte einige Beispiele. «Ich habe einen niederländischen Bischof getroffen, der mir erzählte, dass in seiner Diözese jedes Jahr mehrere Dutzend Kirchen entweiht werden. Ich habe einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der Sitzung wandte sich der Diözesanbischof an die Delegierten der Katholischen Kirchliche Körperschaft (kkK). Er wies auf die Schwierigkeiten hin, mit denen das Bistum konfrontiert ist, und nannte einige Beispiele. «Ich habe einen niederländischen Bischof getroffen, der mir erzählte, dass in seiner Diözese jedes Jahr mehrere Dutzend Kirchen entweiht werden. Ich habe einen französischen Bischof getroffen, in dessen Diözese die Zahl der Priester von 125 auf 23 geschrumpft ist. Dieser meinte, das hätte man vorhersehen können.» Im Anschluss an diese Beispiele wünschte sich der Bischof, gemeinsam Visionen zu entwickeln und nicht nur das Mobiliar zu retten. Was der Bischof besonders vermeiden möchte, ist, dass sich die Kirche innerlich entzweit und dass die Finanzen die tägliche Arbeit, beispielsweise der Seelsorgenden, beeinträchtigen.</p>
<p>Bischof Morerod verabschiedete sich von den Delegierten nicht ohne auch Gründe für Freude und Hoffnung zu nennen. So stellt er mit Freude fest, dass die Zahl der Erwachsenenfirmungen in der Diözese deutlich zunimmt. Er ist jedoch besorgt über die Vorstellung, die manche Firmlinge vom Pfarreileben haben, das wieder zum Zentrum werden muss, in dem man den Glauben entdecken und leben kann. Vor allem muss vermieden werden, dass die Neukonfirmierten aufgrund einer zu wenig lebendigen Pfarrei wieder weggehen. «Ich treffe Schüler/innen, die ihre Maturaarbeit über Fragen der Religion schreiben. Sie sagen mir oft, dass sie nicht in ihre Pfarrei gehen, weil sie sich als Jugendliche dort zu allein fühlen würden. Wie gehen wir mit den neuen Gläubigen um? Wie können wir sie willkommen heissen und uns von ihrer Art, den Glauben zu leben, inspirieren lassen?» All dies sind Fragen zur Zukunft, auf die wir keine Antwort wissen. Und der Diözesanbischof schliesst mit der Frage: «Wird eine Versammlung wie die ihre in zehn Jahren noch in derselben Form stattfinden?»</p>
<p><strong>Neue nachhaltige Finanzverwaltung</strong></p>
<p>Als konkrete Fortsetzung der zu Beginn der Legislaturperiode begonnenen langwierigen Arbeiten haben die Delegierten in erster Lesung die Revision der Ausgabenbremse für die Pfarreibeiträge verabschiedet. Diese Reform der früheren Ausgabenbremse wurde von einer Sonderkommission unter der Leitung des Vizepräsidenten der Versammlung, Matthieu Canevascini, vorbereitet. Sie betrifft nicht</p>
<p>die Ausgaben der Pfarreien, sondern hauptsächlich die Aufgaben, die die kkK für die beiden Diözesanregionen wahrnimmt. In seiner Einleitung wies der Kommissionspräsident auf die Schwierigkeiten bei der Anwendung der in Art. 71 des katholischen Kirchenstatuts eingeführten Ausgabenbremse hin. «Die derzeitige Ausgabenbremse wird ausschliesslich auf der Grundlage der zwangsläufig variablen Steuereinnahmen berechnet, ohne die zu finanzierenden Aufgaben zu berücksichtigen. Dies ist umso problematischer, als die Ausgaben der Kantonskorporation kurzfristig fix sind – unter anderem, weil sie im Wesentlichen Löhne betreffen», erklärt Matthieu Canevascini. Er fügt hinzu, dass die derzeitige Ausgabenbremse den grossen Nachteil habe, dass sie auf der Grundlage der vergangenen Einnahmen und Ausgaben berechnet werde, ohne die Zukunft zu berücksichtigen.</p>
<p>Um diese Schwierigkeiten zu beheben, hat die Kommission mehrere Lösungen geprüft. Die aktuelle Reform basiert auf der Ausarbeitung eines Fünfjahresfinanzplans, wie er in öffentlichen Körperschaften üblich ist. Dabei handelt es sich um ein Prognoseinstrument, das zu Beginn der Legislaturperiode erstellt wird und die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben für die kommenden Jahre enthält, oft in Verbindung mit einem klar formulierten Legislaturprogramm. «Diese Reform wird die Beiträge der Pfarreien stabilisieren und gleichzeitig eine gewisse operative Flexibilität ermöglichen», bemerkt Matthieu Canevascini. «Die von den Pfarreien geforderten Gesamtbeiträge können während des Fünfjahresplans nur unter aussergewöhnlichen Umständen geändert werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Bedingung schwierig zu interpretieren sein kann. Der Reformentwurf sieht daher vor, dass ein solcher Beschluss mit qualifizierter Mehrheit, d. h. mit zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, gefasst werden muss.»</p>
<p>Marc Joye, Finanzchef im Regierungsrat, befürwortet das neue System, das seiner Meinung nach zukunftsorientiert ist. Er präzisiert, dass der Finanzplan von den Aufgaben der kkK abhängt. «Die Diskussionen über die Finanzierung müssen umfassend sein. Wenn beispielsweise die Versammlung der Ansicht ist, dass eine Aufgabe auf kantonaler Ebene finanziert werden muss, wird sie in den Finanzplan aufgenommen. Wenn eine Aufgabe auf Pfarreiebene angesiedelt ist, wird sie nicht in den Finanzplan aufgenommen. Dieses System wird ein wirksames Instrument sein, um zu bestimmen, welche Mittel für welche Aufgaben bereitgestellt werden müssen.»</p>
<p><strong>Genehmigung der Rechnung 2024 der kkK</strong></p>
<p>Im Anschluss daran genehmigte die Versammlung der Kantonalkirchlichen Körperschaft (kkK) die Rechnung 2024. Das Geschäftsjahr schliesst mit einem Gewinn von CHF 28&#8217;764.16 bei einem Gesamtaufwand von etwas mehr als CHF 29 Millionen ab. Der Ertragsüberschuss wurde dem Eigenkapital zugewiesen. Laut dem Präsidenten der Versammlung, Bernhard Altermatt, spiegelt dieses Ergebnis jedoch nicht die effektiv geleisteten Einsparungen ab. «Während das Budget Rückstellungsauflösungen in Höhe von CHF 405&#8217;900 vorsah, beliefen sich die tatsächlichen Auflösungen nur auf CHF 32&#8217;400, also CHF 373&#8217;500 weniger als vorgesehen. Ohne Berücksichtigung der Auflösung von Rückstellungen beläuft sich das positive Ergebnis auf CHF 401&#8217;000, was 3,0 % unter dem Budget liegt, und ein beachtliches Ergebnis ist», erklärt Marc Joye. «Die Gesamtzahl der Mitarbeitenden in der Sonderpastoral belief sich zum Jahresende auf 69,0 VZA (einschliesslich eines Auszubildenden mit 100% und einer Praktikantin mit 60%), gegenüber 71,0 im Budget. Die Zahl der Mitarbeitenden in der Territorialpastoral belief sich zum Jahresende auf 105,5 VZA gegenüber 107,0 im Budget. Dies wirkt sich auf die Personalkosten aus. Diese wenigen Unterschiede sind auf das Zusammenspiel zweier sehr unterschiedlicher Faktoren zurückzuführen: einerseits auf den Willen, die Kosten zu senken, um im Rahmen des vorläufig geltenden Fünfjahresplans zu bleiben, und andererseits auf die Schwierigkeit, qualifiziertes und motiviertes Personal für bestimmte Funktionen zu finden», erklärt Marc Joye.</p>

<p><strong>Wahlen und Vereidigungen</strong></p>
<p>In einem anderen Bereich, der die Leitung der katholischen Kirche Freiburg betrifft, möchten der Rat und die Versammlung das Reglement über die Ausübung der politischen Rechte sowie weitere Reglemente vereinfachen. Zu diesem Zweck wurde eine Sonderkommission unter der Leitung von Joachim Tedie, Präsident der Pfarrei St. Thérèse, eingesetzt. Die weiteren Mitglieder der Kommission sind: Hermann Hayoz, René Jaquet, Valentine Murith, Hans Rahm, François Roubaty und Daniel Werro. Eine weitere wichtige Veränderung für die Versammlung ist die Wahl von Johanna Fasel zur neuen Sekretärin. Sie tritt die Nachfolge ihrer Vorgängerin Nathalie Lehmann an, die sich weiterhin in einer anderen Funktion für die katholische Kirche engagieren wird. Darüber hinaus wurde Hermann Hayoz als neues Mitglied der Verwaltungskommission gewählt, und Präsident Bernhard Altermatt vereidigte die neue Delegierte Nicole Monney und den neuen Delegierten Michel Vorlet.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-06-14-Bild1_M.Vorlet-N.Monney-B.Altermatt_01-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-57677" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-06-14-Bild1_M.Vorlet-N.Monney-B.Altermatt_01-1024x683.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-06-14-Bild1_M.Vorlet-N.Monney-B.Altermatt_01-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-06-14-Bild1_M.Vorlet-N.Monney-B.Altermatt_01-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-06-14-Bild1_M.Vorlet-N.Monney-B.Altermatt_01-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2025-06-14-Bild1_M.Vorlet-N.Monney-B.Altermatt_01-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>


<p style="text-align: right;"><em>von rechts nach links: Michel Vorlet und Nicole Monney, </em><em>neue Delegierte mit dem Präsidenten der Versammlung Bernhard Altermatt</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Fotos: zVg</em></p>


<p></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/neue-instrumente-fuer-die-nachhaltige-finanzplanung-in-erster-lesung-verabschiedet-begrenzung-der-beitraege-der-pfarreien/">Neue Instrumente für die nachhaltige Finanzplanung in erster Lesung verabschiedet</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Versammlung der kkK verabschiedete ihr Budget für 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 16:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versammlung der Kantonalkirchlichen Körperschaft (kkK) hat am Samstag, 14. Dezember 2024, das Budget 2025 verabschiedet und den vom Exekutivrat vorgelegten ersten Fünfjahres-Finanzplan für den Zeitraum von 2025 bis 2029 zur Kenntnis genommen. Dieser Plan folgt auf das „Mandat zur Reform der Ausgabenbremse“, das an der Sitzung vom 15. Juni dieses Jahres verabschiedet wurde, und trägt dazu bei, die Verwaltung der Finanzen der Katholischen Kirche des Kantons Freiburg langfristig zu verbessern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der Sitzung wies der Präsident der Versammlung, Bernhard Altermatt, auf die privilegierte Stellung der katholischen Kirche hin, die (wie insbesondere auch die reformierte Kirche) von der Erhebung der Kirchensteuer aufgrund der geltenden Gesetzgebung profitiert. Dies stelle eine umso grössere Verpflichtung dar, so Altermatt: „Nur durch eine verantwortungsvolle und sorgfältige Finanzverwaltung kann die Kirche auf Dauer solidarisch sein und ihre subsidiäre Funktion an der Seite des Staates und der Zivilgesellschaft erfüllen, um den Bedürfnissen der am meisten Benachteiligten gerecht zu werden.“</p>



<p>Die Versammlung der kkK vom 14. Dezember war geprägt vom Willen, in einem angespannten finanziellen Umfeld gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen. Die Verabschiedung des Haushaltsplans in der vom Exekutivrat vorgeschlagenen Form entspricht nicht nur den Anforderungen, die der gesetzliche Rahmen (Statut und Beschlüsse der Versammlung) stellt, sondern auch der Notwendigkeit, Kompromisse zwischen allen Beteiligten zu finden, d.h. zwischen der kkK und den in der Versammlung vertretenen Pfarreien, Seelsorgeeinheiten und Körperschaften, aber auch mit dem Bistum und dritten Partnern. Angesichts der schwierigen konjunkturellen Lage im Kanton Freiburg, der die Kirchensteuer an die Kantonssteuer koppelt (siehe Kasten unten), mussten alle Parteien Anstrengungen unternehmen und Kürzungen und Einsparungen zustimmen, wenn auch insgesamt in bescheidenem Umfang.</p>



<p>So wurde das Budget der kkK für 2025 von über CHF 29 Millionen im Vergleich zu 2024 um CHF 362&#8217;000 gekürzt, was einer Beitragsreduktion von CHF 3&#8217;400 pro Pfarrei entspricht. Im Gegenzug stimmten die Pfarreien gemäss einem am vergangenen Samstag bestätigten Beschluss zu, 90% der Quellensteuer an die kkK abzuführen. Zudem &nbsp;stimmten die Delegierten zu, den Satz der Ausgabenbremse von den satzungsgemässen 15% auf 16,34% anzuheben. Das Bistum musste auf die zur Abstimmung gestellte Erhöhung der Transfers um CHF 100&#8217;000 verzichten, nachdem ein entsprechender Änderungsantrag eingereicht worden war. Schliesslich legte der Exekutivrat seinen ersten Fünfjahres-Finanzplan vor, der die solide Finanzverwaltung der kkK langfristig stärken soll.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_02-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-53781" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_02-1024x683.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_02-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_02-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_02-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_02.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Delegierten der Versammlung der kantonalen kirchlichen Körperschaft</figcaption></figure>



<p><strong>Ein Finanzplan als mehrjähriges Managementinstrument</strong></p>



<p>Marc Joye, Leiter des Dikasteriums Finanzen, erklärte: „Dieser erste Fünfjahresplan ist nicht perfekt, aber er liefert zum ersten Mal verlässliche Informationen über die Höhe der Beiträge der Pfarrei für die nächsten fünf Jahren. Dieser Fünfjahresplan ersetzt erstens das unbefriedigende Konzept der Ausgabenbremse, ermöglicht zweitens den Pfarreien eine bessere Finanzplanung und verankert drittens langfristig eine grössere Transparenz “. Er betrifft im Wesentlichen die kategoriale, also überpfarreiliche Seelsorge, die Gegenstand der Grundbeiträge der Pfarreien ist, und nicht die territoriale Seelsorge, die direkt von den Pfarreien abhängt (siehe Kasten unten).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Der Fünfjahresplan ermöglicht eine bessere Finanzplanung</p>
</blockquote>



<p>Mit diesem Fünfjahresplan zeigt der Exekutivrat seinen Willen, in einer angespannten finanziellen Situation weitere Erhöhungen der Beiträge der Pfarreien zu vermeiden. Dieses ehrgeizige Ziel ist nicht ohne Opfer zu erreichen. So möchte die kkK schrittweise die Vorhaben mit den verfügbaren Mitteln in Einklang bringen, ohne jedoch Entlassungen vorzunehmen oder die Budgets für die Selbsthilfe und für das soziale Engagement substanziell zu kürzen. Sowohl der Exekutivrat als auch die Vertreterinnen der Diözesanbehörde stellen fest, dass es immer schwieriger wird, qualifiziertes Personal zu finden. Sie sind sich der Notwendigkeit bewusst, die Attraktivität insbesondere des Berufs des Seelsorgers/der Seelsorgerin durch Massnahmen in den Bereichen Ausbildung, Aufgabenbereich, Image und Arbeitsbedingungen zu erhöhen.</p>



<p>Zu den Fragen, die durch die Fünfjahresplanung aufgeworfen wurden, gehörte auch die von der Delegierten Bettina Gruber, die sich nach einem möglichen Personalabbau auf der Ebene der kategorialen Seelsorge und nach der Abschaffung der automatischen Stufen erkundigte. In einer ersten Antwort betonte Marc Joye, dass die Aufgabenverteilung zwischen der kategorialen und der territorialen Seelsorge tatsächlich überdacht werden müsse: „In Zusammenarbeit mit der Personalkommission werden wir die Situation in jedem Bereich beurteilen und die beste Lösung finden müssen.“</p>



<p><strong>Ein ausgeglichenes und leicht reduziertes Budget 2025</strong></p>



<p>Das Budget 2025 ist neben der schwierigen konjunkturellen Lage auch eine Antwort auf die Forderung der Pfarreien, die Ausgaben zu reduzieren. Laut Marc Joye „legt der Exekutivrat ein nüchternes und sparsames Budget vor, ohne jedoch ein Sparbudget vorzuschlagen“. Es wurden Kürzungen vorgenommen, darunter insbesondere eine Verringerung der Lohnsumme, aber auch eine Senkung der Betriebskosten und der damit verbundenen Kosten. Darüber hinaus wurden die Zuwendungen, die die kkK an karitative Vereinigungen zahlt, entsprechend den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gekürzt, unter anderem wurde der Beitrag an Caritas Freiburg von CHF 220&#8217;000 auf CHF 200&#8217;000 reduziert. Der Leiter des Finanzressort betonte, dass der kkK einfach nicht mehr die gleichen Summen zur Verfügung stünden wie in der Vergangenheit. Sie erhalte die finanziellen Mittel von den Pfarreien.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wir rufen die Pfarreien auf, ihre eigenen Spenden an die Hilfswerke zu intensivieren.</p>
</blockquote>



<p><strong>Moderate Erhöhung der Unterstützung für das Bistum</strong></p>



<p>Der Budgetantrag 2025 des Bistums konnte nicht vollständig erfüllt werden. Laut dem Bericht des Exekutivrats belief sich der Antrag auf über CHF 750&#8217;000, musste aber angesichts der schwierigen Finanzlage auf CHF 700&#8217;000 festgesetzt werden. Der Exekutivrat erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass der budgetierte Betrag immerhin um CHF 34&#8217;000 höher sei als im Jahr 2024 .</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="950" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_09-1024x950.jpg" alt="" class="wp-image-53788 size-full" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_09-1024x950.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_09-300x278.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_09-768x713.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_09-1536x1426.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_09.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Für Generalvikar Jean-Claude Dunand, der als Gast an der Versammlung vom vergangenen Samstag teilnahm, ist dieser Mangel an Mitteln für das Bistum bedauerlich: „Wir brauchen Mittel, um der Kirche in der Öffentlichkeit wieder ein gutes Image zu verleihen. Wir müssen investieren, um unserem Gebäude aus lebendigen Steinen wieder Schönheit zu verleihen.“</p>



<p><em>Jean-Claude Dunand, Generalvikar des Bistums Lausanne, Genf und Freiburg</em></p>
</div></div>



<p>Die Versammlung lehnte den Antrag von Herrn Canevascini ab, den Beitrag an die RKZ (Römisch-katholische Zentralkonferenz der Schweiz) um CHF 100&#8217;000 zu kürzen und dafür den Bistumsbeitrag um den gleichen Betrag zu erhöhen.</p>



<p><em><strong>Zur Erinnerung</strong></em></p>



<p><em>Gemäss dem Freiburger Gesetz über die Beziehungen zwischen den Kirchen und dem Staat sind Personen, die einer anerkannten Religionsgemeinschaft angehören, verpflichtet, eine Kirchensteuer zu zahlen.</em> <em>Diese Steuer wird zugunsten der territorialen Pfarrei erhoben, die diese Einnahmen für den Unterhalt der Gotteshäuser und die Entlohnung des örtlichen Personals verwenden kann.</em> <em>Ein Teil der Steuer wird an die Katholische Kirchliche Körperschaft des Kantons Freiburg (kkK) weitergeleitet, die für die überpfarrlichen Aufgaben und die Bezahlung des pastoralen Personals, der Priester und Laien im Dienst der Katholischen Kirche Freiburg, zuständig ist.</em> <em>Die Höhe der Kirchensteuer wird in Prozenten der entsprechenden einfachen Kantonssteuer festgesetzt, bis zu einem Höchstsatz von </em><strong><em>10%</em></strong><em> für juristischen Personen und </em><strong><em>20%</em></strong><em> für natürliche Personen.</em> <em>Sie hängt somit von der konjunkturellen Entwicklung der Steuern auf kantonaler Ebene ab.</em></p>



<p><em>(Quellen und weitere Informationen: <a href="http://www.fr.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.fr.ch</a> / <a href="http://www.ville-fribourg.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ville-fribourg.ch</a> /<a href="https://diocese-lgf.ch/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.diocese-lgf.ch/de</a>)</em></p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Während der Versammlung wurden zwei neue Delegierte vereidigt. Es handelt sich um die Herren Marc Corminboeuf (rechts) und Jean-Marc Schorderet (links).</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="956" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_10-1024x956.jpg" alt="" class="wp-image-53790 size-full" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_10-1024x956.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_10-300x280.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_10-768x717.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_10-1536x1434.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-12-14-AGCEC_10.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/die-versammlung-der-kkk-verabschiedete-ihr-budget-fuer-2025/">Die Versammlung der kkK verabschiedete ihr Budget für 2025</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finanzplanung über fünf Jahre als unabdingbares Instrument der Gouvernance</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 17:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cath-fr.ch/?p=49995</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Versammlung der Katholischen kirchliche Körperschaft (kkK) hat den Exekutivrat beauftragt, das aktuell gültige System der Ausgabenbremse zu überarbeiten. Sie tat dies aufgrund der erwiesenen Mängel und Grenzen des Systems sowie immer wieder geäusserter Kritik. Damit fällte die Versammlung an der ersten regulären Sitzung, die vom neuen Präsidenten Bernhard Altermatt präsidiert wurde, einen richtungsweisenden Entscheid für eine transparentere, flexiblere und bessere Finanz-Gouvernance. Diese wird in den kommenden Jahren dringend notwendig sein.</p>
<p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance/">Finanzplanung über fünf Jahre als unabdingbares Instrument der Gouvernance</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegierten reagierten mit ihrem Entscheid vom 15. Juni 2024 auf eine Motion, die sich um die Finanzen der katholischen Kirche Freiburg sorgte. Die Versammlung und die Organe der kkK nehmen sich damit eines wiederkehrenden, schwierigen Themas an, dessen aktuelle Lösung niemanden mehr befriedigt. Das heutige System der Ausgabenbremse ist sehr rigide und verunmöglicht es, die Kennzahlen der Finanzen in die Zukunft zu projizieren oder innerhalb nützlicher Fristen notwendige Anpassungen vorzunehmen.</p>


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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66%">
<p>Eine Spezialkommission zum Finanzreglement RFin2 (präsidiert von Matthieu Canevascini), der Exekutivrat (mit seinem Finanzverantwortlichen Marc Joye) und die Geschäftsprüfungskommission (Präs. Jean-Pierre Jaquet) haben sich an die Arbeit gesetzt und unisono einen ersten Bericht der RFin2-Kommission gutgeheissen: «Bei der Ausgabenbremse handelt sich um eine Summe, die von den Pfarreien an die Katholische kirchliche Körperschaft (kkK) zugewiesen wird, oder anders ausgedrückt um die Aufteilung, was von den Pfarreien und was von der kkK selber bezahlt wird. In jedem Fall handelt es sich dabei um Geld, das dazu dient, die Seelsorge zu finanzieren», wie Herren Canevascini <em>(auf dem Bild rechts)</em> den Delegierten mit Verweis auf die Schwierigkeiten des aktuellen Systems darlegte.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:34%">
<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-49998" style="width:271px;height:auto" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-683x1024.jpg 683w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-200x300.jpg 200w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-768x1152.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-1024x1536.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-1365x2048.jpg 1365w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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</div>


<p><strong>Ein unbefriedigender Mechanismus</strong></p>
<p>Bis jetzt wurde die Ausgabenbremse ausschliesslich auf der Grundlage der Steuereinnahmen berechnet, die jährlich variieren. Das führt regelmässig zu Problemen, weil die Ausgaben der kkK langfristig festgesetzt sind und ebenfalls variieren können. Die hauptsächliche Schwierigkeit betrifft die Entlöhnung des Personals, die 80% des Budgets ausmacht. Faktisch wird die Limite so aufgrund von Zahlen vorhergehender Jahre berechnet, und nicht auf der Grundlage von Projektionen in die Zukunft. Auch die aktuellen Jahresabschlüsse der Pfarreien können bei der Festsetzung nicht hinzugezogen werden.</p>
<p><!-- /wp:post-content --></p>

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<div class="wp-block-column" style="flex-basis:50%"><!-- wp:paragraph {"placeholder":"Inhalt…"} -->
<p>Momentan gibt es nur einen einzigen Moment, um die Höhe der Ausgabenbremse zu fixieren: bei der Abstimmung über das Budget des kommenden Jahres. Anpassungen sind immer höchst kontrovers oder gar unmöglich, weil der Hauptanteil des Budgets die Löhne des Personals betrifft und eine Veränderung somit fast notwendigerweise zu Entlassungen führt. Gemäss dem Finanzverantwortlichen des Exekutivrats M. Joye <em>(auf dem Bild rechts)</em> «wünscht sich der Exekutivrat einen Paradigmenwechsel, um die künftigen finanziellen Herausforderungen meistern zu können».</p>
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<div class="wp-block-column" style="flex-basis:50%"><!-- wp:image {"id":50000,"width":"254px","height":"auto","sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144855_83fd53fb4b_o-1-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-50000" style="width:254px;height:auto" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144855_83fd53fb4b_o-1-683x1024.jpg 683w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144855_83fd53fb4b_o-1-200x300.jpg 200w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144855_83fd53fb4b_o-1-768x1152.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144855_83fd53fb4b_o-1-1024x1536.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144855_83fd53fb4b_o-1-1365x2048.jpg 1365w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144855_83fd53fb4b_o-1-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<p><strong>Eine fünfjährige, rollende Finanzplanung</strong></p>
<p>Nach Prüfung mehrerer Optionen, schlagen die Organe der kkK den Delegierten vor, zu einer Finanzplanung im Fünfjahresrhythmus überzugehen. Vier variable Parameter sollen dazu dienen, jeweils über die kommenden fünf Jahre ein insgesamt ausgeglichenes Budget mit erhöhter Planungssicherheit und grösserer Flexibilität zu erreichen. M. Canevascini erläutert: «Mit dieser Reform kann die Ausgabenbremse über längere Sicht hinaus geplant und umgesetzt werden. Sie wird künftig mit in die Zukunft projizierten Zahlen erfolgen. Dadurch lassen sich die Beiträge der Pfarreien stabilisieren, und es entsteht grössere Flexibilität. So können wir vermeiden, dass jedes Jahr über Massnahmen diskutiert werden muss, die die kkK und ihre Arbeit beeinträchtigen».</p>
<p>Sowohl die RFin2-Kommission als auch die Geschäftsprüfungskommission und der Exekutivrat sind sich einig, dass die Umsetzung des neuen Mechanismus der Ausgabenkontrolle eine Anpassung des Statuts erfordern wird. Darum wird gleich einmal ein Testlauf durchgeführt: Der Exekutivrat wurde von der Versammlung beauftragt, die genauen Modalitäten der Reform festzulegen und gleichzeitig die neuen Mechanismen so rasch wie möglich anzuwenden. Ein entsprechender, von der RFin2-Kommission vorbereiteter Auftrag wurde von der Versammlung überwiesen und befindet sich – nicht zuletzt zur Freude der besorgten Motionäre – in den Händen des Exekutivrats.</p>
<p><strong>Rechnung 2023</strong></p>
<p>Die Versammlung der Katholischen kirchlichen Körperschaft (kkK) genehmigte ebenfalls die Rechnung 2023. Diese schliesst mit einem Überschuss von CHF 63&#8217;351.74 ab, bei Ausgaben von insgesamt knapp über CHF 13 Mio. Die gesamte Summe der überschüssigen Mittel wurden den Eigenmitteln der kkK hinzugefügt. Ein letztes Mal genehmigten die Delegierten die Rechnung 2023 der Kasse für die Besoldung der Pfarreiseelsorgenden, die künftig in die Abschlüsse der kkK integriert sein wird. Ein weiteres Tätigkeitsfeld widerspiegelt eine neue Dynamik: So beabsichtigt die kkK, alle ihre Reglemente zu überarbeiten, um sie unserer aktuellen Gesellschaft anzupassen, wie David Neuhaus vortrug.</p>

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<div class="wp-block-columns"><!-- wp:column {"width":"50%"} -->
<div class="wp-block-column" style="flex-basis:50%"><!-- wp:paragraph -->
<p><strong><em>Vereidigungen:</em></strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><em>Während der Versammlung wurden zwei neue Vertreter vereidigt. Es handelt sich um Frau Lan-Anh Vu, die Benoît Sansonnens ersetzt, sowie um Herrn Thomas Jungo, der auf Bernadette Wohlhauser folgt.</em></p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
<!-- /wp:column -->

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<div class="wp-block-column" style="flex-basis:50%"><!-- wp:image {"id":50006,"width":"301px","height":"auto","sizeSlug":"large","linkDestination":"none","align":"center"} -->
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="907" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144835_766928e40c_o-1-1-1024x907.jpg" alt="" class="wp-image-50006" style="width:301px;height:auto" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144835_766928e40c_o-1-1-1024x907.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144835_766928e40c_o-1-1-300x266.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144835_766928e40c_o-1-1-768x680.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144835_766928e40c_o-1-1-1536x1361.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53793144835_766928e40c_o-1-1-2048x1814.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<!-- wp:separator -->
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /wp:separator -->

<p><strong>Für weitere Angaben, kontaktieren Sie bitte:</strong> <br />Bernhard Altermatt, Präsident der Versammlung der kkK <br />076 303 23 23 (direkt) auch via WhatsApp | <a href="mailto:&#97;&#115;&#115;&#101;mb&#108;e&#101;&#64;&#99;a&#116;h&#45;f&#114;.ch" target="_blank" rel="noopener">ass&#101;mb&#108;e&#101;&#64;&#99;at&#104;&#45;&#102;r&#46;c&#104;</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --></p>
<p>Fotos: Véronique Benz</p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance/">Finanzplanung über fünf Jahre als unabdingbares Instrument der Gouvernance</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konstituierende Versammlung der Katholischen Kirche Freiburg: Eine neue Legislatur mit grossen Herausforderungen</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/konstituierende-versammlung-der-katholischen-kirche-freiburg-eine-neue-legislatur-mit-grossen-herausforderungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konstituierende-versammlung-der-katholischen-kirche-freiburg-eine-neue-legislatur-mit-grossen-herausforderungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 15:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cath-fr.ch/?p=45881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 16. Dezember 2023, fand die konstituierende Versammlung der katholischen kirchlichen Körperschaft (kkK) des Kantons Freiburg für die neue Legislaturperiode 2023-2028 statt. Die Delegierten wählten Bernhard Altermatt zum Präsidenten der kkK-Versammlung sowie Matthieu Canevascini und Bernard Geinoz zu deren Vizepräsidenten. Sie wählten auch die Mitglieder des Exekutivrats: Bruno Boschung (Präsident), Christian Bussard, Benoît Sansonnens und Anton Meuwly (Mitglieder), dazu kommt Marc Joye als von der Diözesanbehörde ernanntes Mitglied.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bruno Boschung ist der neu gewählte Präsident des Exekutivrates. „Die Herausforderungen sind sehr gross, wir sind in stürmischen Zeiten unterwegs. Wir sind alle gefordert, unsere Arbeit „perfekt“ zu tun. Nur gemeinsam werden wir die richtigen Lösungen finden“, so der Politiker aus der Seelsorgeeinheit Untere Sense. Er ist seit 2004 Mitglied des Grossen Rates des Kantons Freiburg und seit 2011 Mitglied des Generalrates der Gemeinde Wünnewil-Flamatt. 2017 präsidierte er den Freiburger Grossen Rat, ist OK-Präsident für das tutti canti Chorfestival 2024 und Vizepräsident des Exekutivrates seit 2018. Die Versammlung wählte drei weitere Mitglieder in den Exekutivrat: das bisherige Mitglied Christian Bussard sowie die neuen Mitglieder Anton Meuwly und Benoît Sansonnens. Marc Joye ist neu vom Bischof ernanntes Mitglied des Exekutivrats.</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Con.executif-10-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-45847" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Con.executif-10-1024x683.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Con.executif-10-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Con.executif-10-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Con.executif-10-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Con.executif-10.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Exekutivrat (v.r.n.l.): Benoît Sansonnens, Bruno Boschung, Christian Bussard und Anton Meuwly (auf dem Bild fehlt Marc Joye).</em></figcaption></figure>



<p><strong>Präsidium der Versammlung</strong></p>



<p>Der Freiburger Historiker Bernhard Altermatt wurde zum Vorsitzenden der Versammlung gewählt. „Die demokratisch verfasste Volkskirche verkörpert die weltliche Seite der Kirche. Hier übernehmen die Mitglieder unserer Pfarreien und Pfarreiverbände eine unmittelbare Verantwortung. Wir wollen eine Kirche sein, von den Menschen, mit den Menschen, für die Menschen.“</p>



<p>„In der aktuellen schwierigen Lage, in der sich das Bistum befindet, sehe ich diese duale Struktur als Stärke und als Chance. Wir werden den Dialog zwischen der Basis und der kirchlichen Hierarchie stärken, ebenso die Verantwortlichkeit, Transparenz und gute Führung überall in der Kirche.“ Mit diesen Worten freut sich der zweisprachige Grossrat und ehemalige Präsident des Agglomerationsrats Freiburg über seine neue Aufgabe. Bernhard Altermatt war zuvor aktives Mitglied mehrere Sektionen und Kommissionen des katholischen Schweizerischen Studentenvereins und amtierte auch als Vizepräsident des Europäischen Christlichen Studentenbundes. Er gehört seit 2008 zur Pfarreiseelsorge Freiburg und Umgebung.</p>



<p>Matthieu Canevascini wurde als erster Vizepräsident der Versammlung wiedergewählt und Bernard Geinoz zum zweiten Vizepräsidenten der Versammlung gewählt. Die neu vereidigten Delegierten wählten ebenfalls die Stimmenzähler und Stimmenzählerinnen Josef Fasel, Cécile Thiémard, Gérard Toffel und Mireille Yerly-Gassmann sowie ihre Stellvertretenden Abbé Evode Bigirimana, Eric Crausaz, Hermann Hayoz und Laurent Zenoni.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-presidium-03-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-45849" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-presidium-03-1024x683.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-presidium-03-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-presidium-03-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-presidium-03-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-presidium-03.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><br><em>Präsidium der Versammlung der katholischen kirchlichen Körperschaft (v.l.n.r.): Bernard Geinoz, Bernhard Altermatt et Matthieu Canevascini</em></figcaption></figure>



<p><strong>Neue Zusammensetzung der Kommissionen</strong></p>



<p><strong><em>Geschäftsprüfungskommission</em></strong></p>



<p>Die Delegierten wählten erneut Jean-Pierre Jaquet zum Präsidenten der Geschäftsprüfungskommission. Neben dem Präsidenten besteht diese Kommission aus den nachfolgenden acht Mitgliedern: Arnold Schöpfer, Jan Bartelsen, Hans Rahm, Maurice Seydoux, Eric Broccard, Nadia Ruffieux,&nbsp; Claudine Castella und François Déforel.</p>



<p><strong><em>Kommission für Rechtsfragen</em></strong></p>



<p>Die Delegierten wählten Mario Amacker zum Präsidenten. Die übrigen Mitglieder sind Matthieu Canevascini, Christian Bérard, Abbé Alexis Morard, Joachim Tedis, Yvonne Jungo und René Jacquet.</p>



<p><strong><em>Justizkommission</em></strong></p>



<p>Die Versammlung wählte Jaques Piller erneut zum Vorsitzenden der Justizkommission. Seine Stellvertreter sind Walter Buchs, Abbé Jacques le Moual und Jospeph Denervaud. Als weitere Mitglieder der Kommission wurden Guy Python, Camille Perroud, Christine Vial, Abbé Jacques Papaux gewählt.</p>



<p><strong><em>Aufsichtskommission</em></strong> <strong><em>für die Verwaltung der Pfarr- und Kaplaneipfründe</em></strong></p>



<p>Die Versammlung bestätigte die Kandidatur von Willy Schorderet als Präsident und Pierre Bugnon als Stellvertreter für den Vorsitz dieser Kommission.</p>



<p><strong>Sonderkommission Finanzordnung-FinR2:</strong></p>



<p>Die Delegierten wählten auch die Mitglieder der Sonderkommission &#8222;Finanzordnung-FinR2&#8220;, die die in der letzten Legislaturperiode begonnene Arbeit fortsetzen wird. Matthieu Canevascini wird als Präsident wiedergewählt. Bettina Gruber Haberditz, Hans Rahm, Arnold Schöpfer, Daniel Ruffieux, Jean-Pierre Jaquet, Eric Broccard, Valentine Murith, Cécile Thiémard und Maurice Seydoux sind die weiteren Mitglieder dieser Sonderkommission.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Constitutive-17-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-45851" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Constitutive-17-1024x683.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Constitutive-17-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Constitutive-17-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Constitutive-17-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2023-12-16-AGCEC-Constitutive-17.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>Die Versammlung der katholischen kirchlichen Körperschaft (kkK)</strong></p>



<p>Die Versammlung der kkK besteht aus 60 Delegierten. 40 Mitglieder sind Delegierte der Pfarreien. Dazu kommen acht Vertreter der Priester, Diakone und Seelsorgenden, zwei Vertreter der Ordensgemeinschaften, drei Vertreter der geistlichen Bewegungen und sieben Delegierte, die vom Bischof gewählt werden.</p>
</div>
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