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	<title>Katholische Kirche – Freiburg - Pressemitteilungen - Paroisses - Messes</title>
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	<lastBuildDate>Wed, 11 Jun 2025 07:03:58 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Verstärktes Präventionsteam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[João Carita]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 07:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der vorrangigen Aufgabe der Prävention ernennt Bischof Charles Morerod, Diözesanbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, Céline Ruffieux, die aktuelle bischöfliche Beauftragte für den französischsprachigen Teil des Kanton Freiburg, per 1. Juni 2025 zur „Fachberaterin für Prävention und Intervention“. Die Psychologin wird damit dem diözesanen Präventionsteam beitreten und ihre seit 2021 ausgeübte Funktion als bischöfliche Beauftragte niederlegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer krankheitsbedingten Auszeit von Oktober 2024 bis Mai 2025, die sie zur Bewältigung der Folgen eines Autounfalls benötigte, nimmt C. Ruffieux im Juni 2025 eine neue, besondere Aufgabe an. Als Mitglied des Bischofsrats für Prävention wird sie neben anderen Mitgliedern wie Lia Lopez und Rita Menoud verschiedene Aufgaben im Bereich der Weiterbildung, Bewertung und Begleitung übernehmen, eine Funktion, die sie zu 100% ausüben wird. Sie wird direkt Bischof Morerod und Mari Carmen Avila, der Beauftragten des Bischofs für die Prävention, unterstellt sein und eng mit den beiden Freiburger Bischofsregionen zusammenarbeiten.</p>



<p>Bischof Morerod freut sich, dass C. Ruffieux dieser Anpassung zugestimmt hat, und bekräftigt sein volles Vertrauen in sie.</p>



<p>Was die Aufgabe der bischöflichen Beauftragten für den französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg betrifft, so wird Aurelia Pellizzari, Stellvertreterin, diese Funktion bis zum Ende des Pastoraljahres weiterhin wahrnehmen. Eine neue Ernennung wird zu Beginn des neuen Pastoraljahres erfolgen.</p>


<div class="bloc bloc-bord-gris">
<p class="x_MsoNormal"><span lang="DE-CH" data-olk-copy-source="MessageBody">Prävention hat oberste Priorität, und die Herausforderungen sind gross. Im Laufe der Jahre hat sich gezeigt, dass Situationen, die nicht ausreichend begleitet und eingeordnet wurden, täglich Auswirkungen auf das gesamte Bistum haben und die Arbeit der bischöflichen Beauftragten erschweren. Diese Erkenntnis macht es erforderlich, vorhandene Ressourcen zu erschliessen. Die Kompetenzen von C. Ruffieux, die in ihrer bisherigen Arbeit anerkannt wurden, sind notwendig und werden die Arbeit der anderen Beauftragten entlasten. Sie wird somit im Vorfeld Fragen der Begleitung von Personen, Kriseninterventionen und Mediationen übernehmen.</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span lang="DE-CH">Für den Kanton Waadt gibt es bereits eine ähnliche Stelle, die durch Blandine Charles, Psychologin und ebenfalls Mitglied des Bischofsrats <i>Prävention</i>, besetzt ist.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nationaler Weltjugendtag: Über 800 junge Menschen haben in Lugano gefeiert</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/nationaler-weltjugendtag-ueber-800-junge-menschen-haben-in-lugano-gefeiert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nationaler-weltjugendtag-ueber-800-junge-menschen-haben-in-lugano-gefeiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 13:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendseelsorge (JUSESO)]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende hat in Lugano der nationale Weltjugendtag stattgefunden. Über 800 junge Menschen aus der ganzen Schweiz haben an dem Treffen teilgenommen. Über 70 Tessiner Familien waren bereit, die Jugendlichen bei sich zu beherbergen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende hat in Lugano der nationale Weltjugendtag stattgefunden. Über 800 junge Menschen aus der ganzen Schweiz haben an dem Treffen teilgenommen. Über 70 Tessiner Familien waren bereit, die Jugendlichen bei sich zu beherbergen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Christian Link – unser neuer Kantonspräses</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/christian-link-unser-neuer-kantonspraeses/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=christian-link-unser-neuer-kantonspraeses</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 12:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JUBLA]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cath-fr.ch/?p=55683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten hat Christian Link das Amt des Kantonspräses der Jubla Freiburg angetreten. Wer sich genau hinter diesem Namen verbirgt, haben wir im Dialog mit ihm erfahren...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten hat Christian Link das Amt des Kantonspräses der Jubla Freiburg angetreten. Wer sich genau hinter diesem Namen verbirgt, haben wir im Dialog mit ihm erfahren...</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Bischof Charles Morerod erhält erste Ergebnisse der Voruntersuchung</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/pressemitteilung-bischof-charles-morerod-erhaelt-erste-ergebnisse-der-voruntersuchung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pressemitteilung-bischof-charles-morerod-erhaelt-erste-ergebnisse-der-voruntersuchung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 12:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Brief aus dem Vatikan vom 4. Oktober 2024 hat Bischof Charles Morerod, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, gewisse Antworten auf die Voruntersuchung erhalten, die gegen mehrere Mitglieder der Schweizer Bischofskonferenz und andere Prälaten durchgeführt wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daraus geht hervor, dass Bischof Morerod, abgesehen von Fehlern kanonischer Form, keine strafbaren Handlungen, Vertuschungen, Nachlässigkeiten oder Fehler begangen hat, welche die Eröffnung eines Strafverfahrens erfordern würden. Dies bestätigte auch die </strong><a href="https://www.fr.ch/de/sjsd/sta/news/nichtanhandnahme-betreffend-die-erhobenen-vorwuerfe-gegen-bischof-charles-morerod-und-andere-hochrangige-geistliche" target="_blank" rel="noopener"><strong>Freiburger Staatsanwaltschaft im Dezember 2023</strong></a><strong>. Bischof Morerod wird jedoch aufgefordert, seinem Generalvikar gegenüber „eine Rüge zu formulieren“.</strong></p>
<p><strong>Was der Brief über Bischof Charles Morerod aussagt…</strong></p>
<p><strong><em>… Sie haben nichts verheimlicht</em></strong></p>
<p>Kardinal Robert Francis Prevost, Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe, schreibt in seinem Brief an Bischof Charles Morerod, dass die sorgfältige Prüfung des Berichts „keine wesentlichen Versäumnisse Ihrer Exzellenz bei der Behandlung der gemeldeten Fälle oder eine Vertuschung oder Böswilligkeit in den Handlungen Ihrer Exzellenz ergeben hat.“</p>
<p><strong><em>… Sie haben Formfehler begangen</em></strong></p>
<p>Kardinal Prevost wirft Bischof Morerod jedoch vor, „die kanonischen Verfahren nicht immer eingehalten“ zu haben. Bischof Morerod steht dazu: Er hat nicht automatisch eine kanonische Untersuchung eingeleitet, da er der staatlichen Justiz den Vorrang einräumte, insbesondere aufgrund von Beschwerden von Opfern bezüglich eben genau den internen Verfahren.</p>
<p><strong><em>… Sie sind naiv</em></strong></p>
<p>Kardinal Prevost hält es auch für bedauerlich, „dass es keine vorherige Überprüfung der Eignung bestimmter Kandidaten für kirchliche Ämter auf der Grundlage objektiver und vorher festgelegter Kriterien gibt“. Solche Vorwürfe wurden gegenüber Bischof Morerod bereits von Priestern und anderen Mitarbeitenden erhoben und bestärken nur die gegenwärtige Unterscheidungsarbeit. Bischof Morerod betont jedoch erneut, dass es illegal wäre, Fragen zu stellen, die sich auf das <em>forum internum</em> beziehen, und dass er, wenn er einen Priester anstellt, die Konsequenzen seines Vertrauens in die Treue zu dessen Verpflichtungen trägt.</p>
<p><strong><em>… Sie stehen den Opfern nahe</em></strong></p>
<p>Schliesslich spricht der Kardinal dem Bischof sein Vertrauen aus und erinnert daran, dass dieser „eine erhöhte Wachsamkeit bei der Behandlung von Missbrauchsfällen an den Tag gelegt und (…) eine aufmerksame Nähe und grosse Unterstützung für die Opfer gezeigt hat.“</p>
<p><strong>Was der Brief über Generalvikar Bernard Sonney aussagt…</strong></p>
<p>Am 26. September 2023 hatte Generalvikar Bernard Sonney, nach einer Meldung über ihn beschlossen, sich zurückzuziehen, um die Voruntersuchung nicht zu beeinträchtigen. Da die Ermittlungen heute abgeschlossen sind, ist Kardinal Prevost der Ansicht, dass die Äusserungen, die Pfarrer Sonney vor mehreren Jahrzehnten vor einem volljährigen Mann gemacht haben soll, „unangemessen und unangebracht waren“. Auch wenn diese Handlungen nicht strafrechtlicher Natur und nur Gegenstand einer Rüge sind, hat sich Generalvikar Bernard Sonney dazu entschlossen, beim Vatikan Einspruch einzulegen, da er nicht weiss, auf welche Handlungen sich die Rüge bezieht. Die Entscheidung, ob Bernard Sonney als Generalvikar zurückkehren wird oder nicht, wird getroffen, sobald die Ergebnisse des Einspruchs vorliegen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hält sich Bernard Sonney also von seinem Amt als Generalvikar zurück, kann aber als Priester tätig sein, da ihm das Amt nicht untersagt ist.</p>
<p><strong>Zur Erinnerung</strong></p>
<p>Im Juni 2023 führten Bischof Joseph Maria Bonnemain, Bischof von Chur, und zwei weitere juristische Fachleute eine Voruntersuchung durch, um verschiedene Anschuldigungen zu untersuchen, die Pfarrer Nicolas Betticher unter anderen gegen einige Schweizer Bischöfe erhoben hatte. Im Januar 2024 übergab Bischof Bonnemain diesen Bericht dem Vatikan. Als Reaktion auf diesen Bericht schrieb das Dikasterium für die Bischöfe einen persönlichen Brief an einige der betroffenen Bischöfe, der im Oktober 2024 per Post einging.</p>
<p><em>Freiburg, den 18. Oktober 2024</em></p>
<p style="text-align: right;">Kommunikationsstelle der Diözese</p>
<p>Lesen Sie auch:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.bischoefe.ch/der-vatikan-antwortet-auf-die-kanonische-voruntersuchung/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> der Schweizer Bischofskonferenz vom 18.10.2024: Der Vatikan antwortet auf die kanonische Voruntersuchung</li>
</ul>


<p></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/pressemitteilung-bischof-charles-morerod-erhaelt-erste-ergebnisse-der-voruntersuchung/">Pressemitteilung: Bischof Charles Morerod erhält erste Ergebnisse der Voruntersuchung</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Bier schäumt am Bischofssitz</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/das-bier-schaeumt-am-bischofssitz-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-bier-schaeumt-am-bischofssitz-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 11:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bistumsregion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 26. Juni 2024, ab 17 Uhr 30 wird Mgr. Charles Morerod, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, den elften Jahrgang des Bischofsbiers einweihen. Es trägt den Namen « Abside et ordonnés » (Apsis und Ordinierte). Dieser Degustations- und Verkaufsabend ist offen für alle. Ein Teil des Erlöses wird zwei gemeinnützige Projekte gespendet.</p>
<p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/das-bier-schaeumt-am-bischofssitz-3/">Das Bier schäumt am Bischofssitz</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>


<p>Bischof Charles Morerod lädt jede und jeden ein, «Abside et ordonnés» zu probieren, ein Pale Ale, das auf zehn weitere „Bischofsbiere“ folgt, die seit 2015 hergestellt wurden. Dieses Bier ist insbesondere ein Echo auf das 100-jährige Jubiläum der Kathedrale St. Nikolaus in Freiburg.</p>
<p>Das Bier « Abside et ordonnés », das in Plaffeien im Kanton Freiburg gebraut wird, wird zu Gunsten von zwei Wohltätigkeitsorganisationen verkauft.</p>
<p>Einerseits für den 2017 in Freiburg gegründeten Verein <em>Respire</em>, der Erwachsenen und Jugendlichen in sozial, psychisch oder verhaltensbedingt schwachen Situationen hilft. Andererseits für ein Kirchenbauprojekt in der Diözese Saïda im Libanon. </p>
<p>Das Bischofsbier wird an diesem Abend über die Gesellschaft <em>Coussicou SA</em> verkauft. Ab dem 27. Juni ist es anschliessend im Ordinariat des Bistums, Lausannegasse 86, Freiburg, erhältlich.</p>
<p>Das Prinzip des Bischofsbiers besteht darin, jedes Jahr einen neuen limitierten Jahrgang zu produzieren, dessen Verkaufserlös gemeinnützigen Organisationen zu Gute kommt.</p>
<p><em>Kommunikationsstelle der Diözese, 20. Juni 2024</em></p>


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<p><strong>Apsis und Ordinierte…</strong></p>
<p><em>Abszissen und Ordinaten</em>:<br />Das zweidimensionale (ebene) kartesische (rechtwinklige) Koordinatensystem hat zwei Achsen (x- und y-Achse), die aufeinander senkrecht stehen. Die horizontale x-Achse nennt man Abszisse, die darauf senkrecht stehende y-Achse Ordinate</p>
<p><em>Apsis</em>:<br />Halbkreisförmiges Ende einer Kirche, hinter dem Chorraum</p>
<p><em>Ordiniert</em>:<br />Mitglied des Klerus </p>
<hr />
<p><strong>Links</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.eveque.beer/" target="_blank" rel="noopener">eveque.beer</a></li>
<li><a href="https://diocese-lgf.ch/wp-content/uploads/2024/06/20240619_annonce-Abside-et-ordonnes.pdf" target="_blank" rel="noopener">Ankündigung des neuen Bieres (Fr.)</a></li>
<li><a href="http://www.respirefribourg.ch/" target="_blank" rel="noopener">Verein<em> Respire</em></a></li>
</ul><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/das-bier-schaeumt-am-bischofssitz-3/">Das Bier schäumt am Bischofssitz</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei neue Priester für die Diözese</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/zwei-neue-priester-fuer-die-dioezese/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwei-neue-priester-fuer-die-dioezese</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bistumsregion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cath-fr.ch/?p=50039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mgr Charles Morerod, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, wird zwei neue Priester für seine Diözese weihen: Rémi Steinmyller am Samstag, 22. Juni 2024, in der Kirche Sacré-Cœur in La Chaux-de-Fonds, um 15.00 Uhr, und Jacques Doutaz am Sonntag, 30. Juni 2024, in der Kirche Christ-Roi in Freiburg, um 15.00 Uhr.</p>
<p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/zwei-neue-priester-fuer-die-dioezese/">Zwei neue Priester für die Diözese</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Rémy Steinmyller (links), Bischof Charles Morerod (in der Mitte) und Jacques Doutaz (rechts)</p>
<p style="text-align: right;">Bild: João Carita</p>
<p>Die beiden zukünftigen Priester haben am Diözesanseminar (Givisiez) und an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg studiert.  </p>
<p>Rémi Steinmyller stammt aus Annecy, wo er einen Master in Verwaltungs- und Finanzdirektion absolvierte und anschliessend fast drei Jahre lang im Aargau als Finanzkontrolleur arbeitete. Zurzeit absolviert er ein Pastoralpraktikum in der Seelsorgeeinheit Montagnes neuchâteloises (La Chaux-de-Fonds, Le Locle). Seine Primiz wird er am Sonntag, den 23. Juni um 10.15 Uhr in Le Locle feiern.</p>
<p>Jacques Doutaz aus Avry-devant-Pont studierte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ), wo er ein Diplom als Forstingenieur erwarb, einen Beruf, den er 12 Jahre lang ausübte. Derzeit absolviert er ein Pastoralpraktikum in den Pfarreien des Dekanats Freiburg. Seine Primiz wird er am Sonntag, den 7. Juli um 10.00 Uhr in Avry-devant-Pont feiern.</p>
<p>Die letzten Priesterweihen in der Diözese fanden im Juli und August 2023 statt.</p>
<p><em>Kommunikationsstelle der Diözese, 20. Juni 2024</em></p>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<p><strong>Zwei Seminare in der Diözese</strong> </p>
<p><u>Seminar der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg</u><u> </u></p>
<p>Das Seminar bietet jungen Leuten der Kantone Genf, Waadt, Freiburg und Neuenburg, die weltliche Priester werden möchten, eine Ausbildung an. Diese dauert sechs Jahre und besteht aus einem Einführungsjahr und anschliessend aus fünf Jahren Ausbildung im Seminar. Seit September 2012 befindet sich das Seminar im «<a href="https://www.maison-des-seminaires.ch/" target="_blank" rel="noopener">Haus der Seminare</a>», einer neuen Einrichtung, die mehrere Gemeinschaften vereint: das Seminar von Lausanne, Genf und Freiburg, das Seminar von Sitten und das Einführungsjahr in den Seminargebäuden von Givisiez. </p>
<p><u>Missionarisches Diözesanseminar <em>Redemptoris Mater</em></u><u> </u></p>
<p>Dieses <a href="https://redemptorismaterfribourg.ch/" target="_blank" rel="noopener">Seminar</a> wurde 2018 von Mgr. Charles Morerod für die Diözese Lausanne, Genf und Freiburg errichtet. Es entspricht dem Wunsch, den der Papst Johannes Paul II. in seiner nach-synodalen Ermahnung <em>Ecclesia in Europa</em><em> </em>geäussert hat. Das Seminar hat seinen Sitz in Freiburg. Um auf die dringenden Bedürfnisse von einzelnen Kirchen in Europa und anderen Kontinenten einzugehen, können die aus dem Seminar hervorgehenden und für die neue Evangelisation ausgebildeten Priester als mobile Priester oder im Dienst an Familien im Rahmen der <em>Missio ad Gentes</em> ausgesandt werden. </p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/zwei-neue-priester-fuer-die-dioezese/">Zwei neue Priester für die Diözese</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finanzplanung über fünf Jahre als unabdingbares Instrument der Gouvernance</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 17:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kantonale Körperschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cath-fr.ch/?p=49995</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Versammlung der Katholischen kirchliche Körperschaft (kkK) hat den Exekutivrat beauftragt, das aktuell gültige System der Ausgabenbremse zu überarbeiten. Sie tat dies aufgrund der erwiesenen Mängel und Grenzen des Systems sowie immer wieder geäusserter Kritik. Damit fällte die Versammlung an der ersten regulären Sitzung, die vom neuen Präsidenten Bernhard Altermatt präsidiert wurde, einen richtungsweisenden Entscheid für eine transparentere, flexiblere und bessere Finanz-Gouvernance. Diese wird in den kommenden Jahren dringend notwendig sein.</p>
<p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance/">Finanzplanung über fünf Jahre als unabdingbares Instrument der Gouvernance</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegierten reagierten mit ihrem Entscheid vom 15. Juni 2024 auf eine Motion, die sich um die Finanzen der katholischen Kirche Freiburg sorgte. Die Versammlung und die Organe der kkK nehmen sich damit eines wiederkehrenden, schwierigen Themas an, dessen aktuelle Lösung niemanden mehr befriedigt. Das heutige System der Ausgabenbremse ist sehr rigide und verunmöglicht es, die Kennzahlen der Finanzen in die Zukunft zu projizieren oder innerhalb nützlicher Fristen notwendige Anpassungen vorzunehmen.</p>


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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66%">
<p>Eine Spezialkommission zum Finanzreglement RFin2 (präsidiert von Matthieu Canevascini), der Exekutivrat (mit seinem Finanzverantwortlichen Marc Joye) und die Geschäftsprüfungskommission (Präs. Jean-Pierre Jaquet) haben sich an die Arbeit gesetzt und unisono einen ersten Bericht der RFin2-Kommission gutgeheissen: «Bei der Ausgabenbremse handelt sich um eine Summe, die von den Pfarreien an die Katholische kirchliche Körperschaft (kkK) zugewiesen wird, oder anders ausgedrückt um die Aufteilung, was von den Pfarreien und was von der kkK selber bezahlt wird. In jedem Fall handelt es sich dabei um Geld, das dazu dient, die Seelsorge zu finanzieren», wie Herren Canevascini <em>(auf dem Bild rechts)</em> den Delegierten mit Verweis auf die Schwierigkeiten des aktuellen Systems darlegte.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-49998" style="width:271px;height:auto" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-683x1024.jpg 683w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-200x300.jpg 200w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-768x1152.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-1024x1536.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-1365x2048.jpg 1365w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/53792734631_00578310e3_o-1-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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</div>


<p><strong>Ein unbefriedigender Mechanismus</strong></p>
<p>Bis jetzt wurde die Ausgabenbremse ausschliesslich auf der Grundlage der Steuereinnahmen berechnet, die jährlich variieren. Das führt regelmässig zu Problemen, weil die Ausgaben der kkK langfristig festgesetzt sind und ebenfalls variieren können. Die hauptsächliche Schwierigkeit betrifft die Entlöhnung des Personals, die 80% des Budgets ausmacht. Faktisch wird die Limite so aufgrund von Zahlen vorhergehender Jahre berechnet, und nicht auf der Grundlage von Projektionen in die Zukunft. Auch die aktuellen Jahresabschlüsse der Pfarreien können bei der Festsetzung nicht hinzugezogen werden.</p>
<p><!-- /wp:post-content --></p>

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<div class="wp-block-column" style="flex-basis:50%"><!-- wp:paragraph {"placeholder":"Inhalt…"} -->
<p>Momentan gibt es nur einen einzigen Moment, um die Höhe der Ausgabenbremse zu fixieren: bei der Abstimmung über das Budget des kommenden Jahres. Anpassungen sind immer höchst kontrovers oder gar unmöglich, weil der Hauptanteil des Budgets die Löhne des Personals betrifft und eine Veränderung somit fast notwendigerweise zu Entlassungen führt. Gemäss dem Finanzverantwortlichen des Exekutivrats M. Joye <em>(auf dem Bild rechts)</em> «wünscht sich der Exekutivrat einen Paradigmenwechsel, um die künftigen finanziellen Herausforderungen meistern zu können».</p>
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<p><strong>Eine fünfjährige, rollende Finanzplanung</strong></p>
<p>Nach Prüfung mehrerer Optionen, schlagen die Organe der kkK den Delegierten vor, zu einer Finanzplanung im Fünfjahresrhythmus überzugehen. Vier variable Parameter sollen dazu dienen, jeweils über die kommenden fünf Jahre ein insgesamt ausgeglichenes Budget mit erhöhter Planungssicherheit und grösserer Flexibilität zu erreichen. M. Canevascini erläutert: «Mit dieser Reform kann die Ausgabenbremse über längere Sicht hinaus geplant und umgesetzt werden. Sie wird künftig mit in die Zukunft projizierten Zahlen erfolgen. Dadurch lassen sich die Beiträge der Pfarreien stabilisieren, und es entsteht grössere Flexibilität. So können wir vermeiden, dass jedes Jahr über Massnahmen diskutiert werden muss, die die kkK und ihre Arbeit beeinträchtigen».</p>
<p>Sowohl die RFin2-Kommission als auch die Geschäftsprüfungskommission und der Exekutivrat sind sich einig, dass die Umsetzung des neuen Mechanismus der Ausgabenkontrolle eine Anpassung des Statuts erfordern wird. Darum wird gleich einmal ein Testlauf durchgeführt: Der Exekutivrat wurde von der Versammlung beauftragt, die genauen Modalitäten der Reform festzulegen und gleichzeitig die neuen Mechanismen so rasch wie möglich anzuwenden. Ein entsprechender, von der RFin2-Kommission vorbereiteter Auftrag wurde von der Versammlung überwiesen und befindet sich – nicht zuletzt zur Freude der besorgten Motionäre – in den Händen des Exekutivrats.</p>
<p><strong>Rechnung 2023</strong></p>
<p>Die Versammlung der Katholischen kirchlichen Körperschaft (kkK) genehmigte ebenfalls die Rechnung 2023. Diese schliesst mit einem Überschuss von CHF 63&#8217;351.74 ab, bei Ausgaben von insgesamt knapp über CHF 13 Mio. Die gesamte Summe der überschüssigen Mittel wurden den Eigenmitteln der kkK hinzugefügt. Ein letztes Mal genehmigten die Delegierten die Rechnung 2023 der Kasse für die Besoldung der Pfarreiseelsorgenden, die künftig in die Abschlüsse der kkK integriert sein wird. Ein weiteres Tätigkeitsfeld widerspiegelt eine neue Dynamik: So beabsichtigt die kkK, alle ihre Reglemente zu überarbeiten, um sie unserer aktuellen Gesellschaft anzupassen, wie David Neuhaus vortrug.</p>

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<div class="wp-block-column" style="flex-basis:50%"><!-- wp:paragraph -->
<p><strong><em>Vereidigungen:</em></strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><em>Während der Versammlung wurden zwei neue Vertreter vereidigt. Es handelt sich um Frau Lan-Anh Vu, die Benoît Sansonnens ersetzt, sowie um Herrn Thomas Jungo, der auf Bernadette Wohlhauser folgt.</em></p>
<!-- /wp:paragraph --></div>
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<p><strong>Für weitere Angaben, kontaktieren Sie bitte:</strong> <br />Bernhard Altermatt, Präsident der Versammlung der kkK <br />076 303 23 23 (direkt) auch via WhatsApp | <a href="mailto:as&#115;emb&#108;e&#101;&#64;ca&#116;&#104;&#45;f&#114;&#46;c&#104;" target="_blank" rel="noopener">&#97;&#115;s&#101;&#109;&#98;&#108;e&#101;&#64;cat&#104;&#45;fr.c&#104;</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --></p>
<p>Fotos: Véronique Benz</p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/finanzplanung-ueber-fuenf-jahre-als-unabdingbares-instrument-der-gouvernance/">Finanzplanung über fünf Jahre als unabdingbares Instrument der Gouvernance</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verstärkte Bistumsleitung</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/verstaerkte-bistumsleitung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verstaerkte-bistumsleitung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 12:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bistumsregion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Konsultation der Seelsorgenden seiner Diözese hat Bischof Charles Morerod, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, Abbé Jean-Claude Dunand (67) zum Generalvikar ernannt. Zusammen mit den bischöflichen Beauftragten und den Mitarbeitenden des Ordinariats wird der neue Generalvikar Bischof Morerod bei der synodalen Transformation und der Leitung der Diözese unterstützen. Zudem errichtet der Bischof einen Bischofsrat Pastorale Leitung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ein dritter Generalvikar</strong></h3>
<p>Abbé Jean-Claude Dunand, derzeit Pfarrmoderator der interkulturellen Seelsorgeeinheit Nyon – Terre Sainte, die die Pfarreien Nyon und Founex umfasst, wurde für eine Amtszeit von fünf Jahren zum Generalvikar ernannt. Jean-Claude Dunand wird ab 1. Mai 2024 schrittweise zum Team des Ordinariats in Freiburg stossen, um gleichzeitig noch den Übergang im Kanton Waadt zu gewährleisten.</p>
<p>Die Diözese hat bereits zwei Generalvikare: Weihbischof Alain de Raemy, der von Amtes wegen auch Generalvikar, aber heute Apostolischer Administrator der Diözese Lugano ist, und Bernard Sonney, der 2021 zum Generalvikar ernannt wurde, der sich von seinem Amt im September 2023 bis zu einer abgeschlossenen Voruntersuchung zurückzog.</p>
<p>Da ihn seine beiden Generalvikare derzeit nicht unterstützen können, hielt es Bischof Morerod für notwendig, eine zusätzliche Kraft zu ernennen.</p>
<h3><strong><em>Jean-Claude Dunand in einigen Worten</em></strong></h3>


<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="998" height="1024" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/Abbe-Dunand-1-1-998x1024.jpg" alt="" class="wp-image-48649" style="width:353px;height:auto" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/Abbe-Dunand-1-1-998x1024.jpg 998w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/Abbe-Dunand-1-1-293x300.jpg 293w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/Abbe-Dunand-1-1-768x788.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/Abbe-Dunand-1-1.jpg 1248w" sizes="auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px" /></figure>


<p>Abbé Jean-Claude Dunand (67) wurde in Porrentruy geboren. Nach seinem Studium am Priesterseminar in Freiburg (1977-1984) wurde er 1984 zum Priester geweiht. Jean-Claude Dunand war in drei Kantonen der Diözese als Pfarrer tätig. Im Kanton Waadt war er Leiter der Jugendseelsorge des Kantons Waadt (1990-2002), Pfarrer der Pfarreien im Bezirk Echallens (1996-2002), dann ab 2019 Pfarrmoderator in der Seelsorgeeinheit (SE) Nyon – Terre Sainte und seit September 2023 Dekan des Dekanats Saint-Bernard (La Côte). Dort war er an der Errichtung der neuen Kirche in Gland beteiligt. Im Kanton Freiburg war Abbé Dunand Pfarrmoderator des Sektors Part-Dieu (2002-2005), d.h. 6 Pfarreien in der Region Bulle, danach Pfarrmoderator der SE Notre-Dame de Compassion in Bulle und Umgebung (2005-2014). Zudem wurde er Dekan des Dekanats La Gruyère (2012 bis 2014) und Pfarradministrator der Pfarreien Corbière, Hauteville, La Roche, Pont-La-Ville und Villarvolard (2013-2014). Im Kanton Neuenburg war er Pfarrmoderator der SE Montagnes neuchâteloises (2014-2019) und Dekan des Kantons Neuenburg (2015). Auf diözesaner Ebene ist unter anderem Jean-Claude Dunand Mitglied des Priesterrats, dessen Vorsitzender er ist. In seiner Freizeit empfängt Abbé Dunand – ein ausgezeichneter Koch – sehr gerne Gäste bei sich.</p>
<h3><strong>Gründung des Bischofsrates <em>Pastorale Leitung</em></strong></h3>
<p>Im September 2021 leitete Bischof Charles Morerod eine Reform in seiner Diözese ein, um die Pastoral durch die gemeinsame Nutzung von Know-how und Erfahrungen vor Ort zu priorisieren. Er errichtete verschiedene Bischofsräte zu Themen wie Gesundheit, Solidarität, Ökologie, geweihtes Leben usw. und er ernannte bischöfliche Beauftragte, um diese Bischofsräte zu leiten. Zweieinhalb Jahre später zieht Bischof Morerod eine vorläufige Bilanz dieser Reform und nimmt den Wunsch des Gesamtbischofsrats (dem u.a. alle seine Beauftragten angehören) nach einer besseren Koordination ernst. Er errichtet daher den Bischofsrat <em>Pastorale Leitung</em>, der den früheren Bischofsrat Ernennungen ersetzt (mit den territorialen bischöflichen Beauftragten, die für die Pastoral und die Seelsorgenden in ihrer Region zuständig sind). Die Änderung des Namens und der Zusammensetzung wird der Rolle dieses Rates besser gerecht, der sich nicht nur mit Ernennungen befasst, sondern – dank des umfassenden Wissens, das die regionalen Beauftragten in ihren jeweiligen Regionen haben – alle pastoralen Entscheidungen koordiniert. Dieser neue Rat wird sich mit der pastoralen Leitung der Diözese befassen, in Verbindung mit allen bestehenden und zukünftigen Bischofsräten. Die Mitglieder des Bischofsrates <em>Pastorale Leitung</em> sind, nebst dem Bischof:</p>
<ul>
<li>Frau Mari Carmen AVILA, bischöfliche Beauftragte für die Prävention</li>
<li>Herr Romuald BABEY, bischöflicher Beauftragter für die Bistumsregion des Kantons Neuenburg</li>
<li>Frau Fabienne DUBOULOZ-GIGON, bischöfliche Beauftragte für die Bistumsregion des Kantons Genf</li>
<li>Herr Abbé Jean-Claude DUNAND, Generalvikar</li>
<li>Frau Laure-Christine GRANDJEAN, Kanzlerin a.i. und Kommunikationsverantwortliche</li>
<li>Herr Jean-Baptiste HENRY de DIESBACH, Verwaltungsratspräsident der Diözese</li>
<li>Herr Patrick MAYOR, HR-Manager / Mitglied der bischöflichen Kurie</li>
<li>Frau Marianne POHL-HENZEN, bischöfliche Delegierte für die Bistumsregion Deutschfreiburg, und ab neuem Pastoraljahr ihre Nachfolgerin Frau Isabella SENGHOR</li>
<li>Herr Michel RACLOZ, bischöflicher Beauftragter für die Bistumsregion des Kantons Waadt</li>
<li>Frau Céline RUFFIEUX, bischöfliche Beauftragte für französischsprachige Bistumsregion des Kantons Freiburg.</li>
</ul>
<p><em> Kommunikationsstelle der Diözese, 26. April 2024</em></p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://diocese-lgf.ch/de/unsere-pastoral-in-den-vordergrund-stellen-und-im-synodalen-geist-arbeiten/" target="_blank" rel="noopener">Botschaft des Bischofs über die Reform seiner Diözese (22.09.2022)</a></li>
<li><a href="https://diocese-lgf.ch/de/rate-kommissionen-der-diozese/" target="_blank" rel="noopener">Liste der Bischofsräte (und anderer Kommissionen)</a></li>
<li><a href="https://diocese-lgf.ch/de/bischoefliche-beauftragte/" target="_blank" rel="noopener">Liste der Beauftragten des Bischofs</a></li>
</ul>
<p><strong>Glossar</strong></p>
<p><em>Was ist eine Seelsorgeeinheit? <br /></em>Ein Zusammenschluss von Pfarreien, oft bezeichnet mit der Abkürzung „SE“.</p>
<p><em>Was ist ein Pfarrmoderator?<br /></em>Ein Pfarrer, der für einen Zusammenschluss von mehreren Pfarreien (Seelsorgeeinheit) verantwortlich ist. Der Pfarrmoderator leitet das Seelsorgeteam, das aus Priestern, ständigen Diakonen, nicht-ordinierten Seelsorgenden und Ehrenamtlichen besteht, welche für die SE zuständig sind<em>.<br /></em></p>
<p><em>Was ist ein Dekan?<br /></em>In der Kirche ist er der Verantwortliche für ein Territorium, das mehrere Pfarreien, manchmal mehrere Seelsorgeeinheiten umfasst. Dieses Territorium wird Dekanat genannt.<em><br /></em></p>
<p><em>Was ist ein Generalvikar?<br /></em>Er ist ein Delegierter des Diözesanbischofs, der ihn bei der Leitung der gesamten Diözese unterstützt.<em><br /></em></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/verstaerkte-bistumsleitung/">Verstärkte Bistumsleitung</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100 Jahre Kathedrale Freiburg</title>
		<link>https://www.cath-fr.ch/de/100-jahre-kathedrale-freiburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=100-jahre-kathedrale-freiburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 15:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bistumsregion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kathedrale St. Nikolaus in Freiburg wurde zwischen 1283 und 1490 erbaut und hatte nicht immer den gleichen Status: Pfarrkirche, dann - ab 1512 - Stiftskirche mit einem Domkapitel und schliesslich seit 1924 Kathedrale. Bis Ostern 2025 wird das 100-jährige Jubiläum der Kathedrale von Freiburg mit einem reichhaltigen Programm gefeiert, das Geschichte, Glauben und Kultur miteinander verbindet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Eröffnung des Jubiläums mit den &#8222;Canisius-Tagen&#8220;</h2>


<p>Das Jubiläum beginnt am 27. und 28. April mit einem Programm rund um die Figur des Heiligen Petrus Canisius. Der Jesuitenpater Pierre Emonet stellt in einem Vortrag das Leben des Heiligen und seine Bedeutung für die Schweiz vor. Petrus Canisius und Jean de Lanthen-Heid, zwei Männer, die das Schicksal von Freiburg beeinﬂusst haben, stellen ihre Ansichten über die Beziehungen zwischen Kirche und Staat in einem kurzen Theaterstück von Jean Steinauer dar. Ausserdem wird die in der Kathedrale so wichtige Kirchenmusik erklingen bei einem Konzert und zusätzlich in der Sonntagsmesse, in der <em>die Messe des Pater Canisius</em> von Abbé Bovet (1923 bis 1949 Kapellmeister der Kathedrale war) zu hören sein wird.</p>
<p>Im Jahr 2021 wurde ein Teil der Reliquien vom Collège St-Michel in die Kathedrale gebracht. Die COVID-19-Pandemie hatte damals dazu geführt, dass dieses Ereignis im kleinen Rahmen gefeiert wurde. Diese &#8222;Canisius-Tage&#8220; ermöglichen es, die Reliquientranslation endlich mit einem grösseren Publikum zu feiern.</p>


<h2 class="wp-block-heading">Die Kathedrale: Ort der Kultur</h2>



<p>Die Kathedrale öffnet von Mai bis August ihre Türen für die Kultur! Steigen Sie die Stufen des Turms der Kathedrale hinauf, um zu einem Lied ihrer Wahl tanzen (Tanzfest &#8211; Freiburg, 4. Mai), hören Sie Max Richters Rekomposition der <em>Vier Jahreszeiten</em> in einer minimalistischen Sprache (Neue Oper Freiburg, 1. Juni), lassen Sie sich bei Lesungen von Victor Hugos <em>Notre-Dame de Paris</em> in die geheimsten Winkeln der Kathedrale führen (Les Diseurs, 29. und 30. Juni), reisen Sie in die Vergangenheit, um in gregorianische Monodien einzutauchen (Internationales Festival geistlicher Musik, 7. Juli), oder geniessen Sie die Kühle der Kathedrale im Sommer, um während einer Mittagspause den Klang der grossen Mooser-Orgel zu erleben (Orgelsommer, jeden Mittwoch im Juli und August | insbesondere: Jean-Pierre Leguay, emeritierter Titularorganist der grossen Orgeln von Notre-Dame de Paris, 14. August). Das Publikum kann seinen Wünschen freien Lauf lassen, und alles ist kostenlos!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuentdeckung in der Kathedrale</h2>


<p style="text-align: left;">An vier Tagen (8. Juni 2024, 12. Oktober 2024, 1. Februar 2025, 12. April 2025) enthüllt die Kathedrale ihre Geheimnisse im Rahmen aussergewöhnlicher Führungen. Spazieren Sie auf dem Dachstuhl über den Bögen, lernen Sie die Funktionsweise der grossen Orgel kennen, hören Sie das <em>&#8222;Freiburger Orgelgewitter&#8220;</em>, nähern Sie sich den tonnenschweren Glocken, entschlüsseln Sie die Glasfenster von Mehoffer und Manessier oder staunen Sie über die Buchmalereien in den alten Chorbüchern: das Publikum kann die Freiburger Kathedrale entdecken, wie sie sie noch nie gesehen hat! Am 9. November 2024 findet ein Tag für deutschsprachige Besucher statt.</p>
</p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-03-Chrisammesse-2-1-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-48314" srcset="https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-03-Chrisammesse-2-1-1024x682.jpg 1024w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-03-Chrisammesse-2-1-300x200.jpg 300w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-03-Chrisammesse-2-1-768x512.jpg 768w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-03-Chrisammesse-2-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.cath-fr.ch/app/uploads/2024-03-Chrisammesse-2-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pfarrkirche – Stiftskirche – Kathedrale</h2>


<p>Die Kathedrale St. Nikolaus in Freiburg hatte nicht immer denselben Status. Ein historischer Rückblick zeigt dies. Der Ursprung der Pfarrkirche von St. Nikolaus geht auf die Gründung der Stadt zurück (traditionell 1157). Es ist jedoch nichts über diese erste Kirche vor dem Bau des heutigen Gebäudes (1283-1490) bekannt. Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde 1512 von Papst Julius II. zur Stiftskirche erhoben, eine Entscheidung, die von seinem Nachfolger Leo X. bestätigt wurde. Das zu diesem Anlass gegründete Chorherrenstift spielte eine wichtige Rolle beim Aufbau des Bildungssystems und der Ansiedlung der Jesuiten, welche die Schlüsselfiguren der Gegenreformation in Freiburg waren.</p>
<p>Der Bischof von Lausanne befand sich seit 1536 im Exil und verweilte in Savoyen, Frankreich oder Solothurn. Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert scheiterten mehrere Versuche, den Sitz der Diözese nach Freiburg zu verlegen. Im Jahr 1614 wurde ein Abkommen zwischen Rom und den Freiburger Behörden unterzeichnet. Dieses ermöglichte die Einsetzung eines Bischofs in Freiburg, jedoch verfügte dieser über keine Kathedrale. Ab 1663 residierte der Bischof endgültig in Freiburg, zum Zeitpunkt als Freiburger Patrizier zu Bischöfen ernannt wurden. Erst 1814 konnte jedoch der Bischof eine Residenz in Freiburg (Rue de Lausanne) erwerben. Nach dem Beitritt Genfs zur Eidgenossenschaft (1815) dehnte sich die Jurisdiktion des Bischofs auch auf diesen Kanton aus und die Diözese wurde zur Diözese Lausanne und Genf (1819). Territorial- und Rechtstreitigkeiten vergifteten lange Zeit die Beziehungen des Bischofs zum Stadtstaat und später zum Kanton und zum Chorherrenstift. Später war auch die mangelnde Unterstützung anderer Diözesankantone ein Thema.</p>
<p>Mit der päpstlichen Bulle Sollicitudo omnium ecclesiarum vom 17. Oktober 1924 wurde die Stiftskirche St. Nikolaus schliesslich zur Kathedrale erhoben. Freiburg wurde zum Sitz der Diözese ernannt und Marius Besson (1876-1945) zum ersten Bischof, der den Titel Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg (LGF) trug. Am 1. Februar 1925 übernahm er offziell seine Kathedrale. Die Pfarrei blieb bestehen, aber das Stiftskapitel wurde zum Domkapitel. Die Chorherren verloren eine gewisse Unabhängigkeit und waren nunmehr der Gerichtsbarkeit des Bischofs unterstellt.</p>
<p>Am 11. Oktober 2024 veranstaltet die Universität Freiburg einen Studientag, um die Herausforderungen und Konsequenzen des Kathedralstatus der Stiftskirche St. Nikolaus in Freiburg zu verstehen. Alle sechs Vorträge sind öffentlich zugänglich.</p>


<h2 class="wp-block-heading">Organisationskomitee</h2>


<p>Die Organisation des 100-jährigen Jubiläums der Kathedrale wird von einem Komitee unter dem Vorsitz von Herrn Dominique de Buman getragen. Es besteht aus Vertretern des Ordinariats von Lausanne, Genf und Freiburg, des Kathedralkapitels von St. Nikolaus, der Pfarrei St. Nikolaus/St. Paul und des Staates Freiburg, dem Eigentümer des Gebäudes.</p>
<p><em>Pressemitteilung des Bistums LGF</em></p>


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		<title>Noemi Honegger-Willauer wird bischöfliche Beauftragte für das Gesundheitswesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Ostermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 13:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.cath-fr.ch/?p=47601</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mgr. Charles Morerod, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, hat Noemi Honegger-Willauer zur bischöflichen Beauftragten für das Gesundheitswesen ernannt. Sie trat ihr Amt am 1. Februar 2024 an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noemi Honegger-Willauer, Theologin, wurde für eine Amtszeit von sechs Jahren als bischöfliche Beauftragte für das Gesundheitswesen ernannt. Bischof Morerod bekundet mit dieser Wahl seinen Willen, die Seelsorge an Personen in Pflegeeinrichtungen (Spitäler, Kliniken, Alters- und Pflegeheime, Heimpflege) in den Vordergrund zu stellen. Die Begleitung, die in diesem Rahmen angeboten wird, ist von äusserster Wichtigkeit und fügt sich in die Konzepte der ganzheitlichen Begleitung der Person (physisch, psychologisch, sozial und spirituell) ein, wie sie von der Medizin und der Pflege definiert werden. Frau Honegger-Willauer wird also den &#8222;Bischofsrat <em>Gesundheitswesen</em>&#8220; leiten, in der Vielfalt der vom Bischof gewünschten thematischen Bischofsräte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Noemi Honegger-Willauer kurz vorgestellt</strong>&nbsp;</h2>



<p>Noemi Honegger-Willauer wurde 1990 in Basel geboren, ist verheiratet und hat ein Kind. Nach der zweisprachigen Matura in Münchenstein studierte sie an der Universität Freiburg, wo sie einen Master in Wirtschaftspolitik und einen Master in theologischen Studien absolvierte. Sie besitzt ein Zertifikat (CAS) in Seelsorge und Pastoralpsychologie und ist derzeit Seelsorgerin am Kantonsspital Freiburg (HFR Meyriez-Murten). Ebenso ist sie Assistentin am Lehrstuhl für Moraltheologie und Ethik an der Universität Freiburg und Doktorandin am Institut für Sozialethik (ISE) an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern. Zudem ist sie als Notfallseelsorgerin im Inselspital (Bern) angestellt. Frau Honegger-Willauer hat Erfahrung als Lehrbeauftragte an der Universität Frankfurt, wo sie zu aktuellen Fragen der Medizinethik lehrte. Ausserdem ist sie Studienleiterin des CAS-Studiengangs &#8222;Clinical Pastoral Training (CPT)&#8220; an der Universität Bern bei der Aus- und Weiterbildung in Seelsorge, Spiritual Care und Pastoralpsychologie (AWS). Frau Honegger-Willauer hat auch bei <em>Fastenaktion Schweiz</em> und <em>Missio </em>gearbeitet.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorherige Ernennungen</h2>



<p>Vorherige Ernennungen</p>


<p>Eine Reihe von Ernennungen von «bischöflichen Beauftragten» für bessere Synergien innerhalb der Diözese haben bereits stattgefunden. Die territorialen und thematischen Beauftragten sind folgende:</p>
<ul>
<li>für die Bistumsregion des Kantons Waadt: Herr Michel Racloz</li>
<li>für die Bistumsregion des Kantons Freiburg (französischsprachige Region): Frau Céline Ruffieux</li>
<li>für die Bistumsregion des Kantons Freiburg (Deutschfreiburg): Frau Marianne Pohl-Henzen</li>
<li>für die Bistumsregion des Kantons Neuenburg: Herr Romuald Babey</li>
<li>für die Bistumsregion des Kantons Genf: Frau Fabienne Dubouloz-Gigon</li>
<li>für das geweihte Leben: Sr. Marie-Emmanuel Minot</li>
<li>für die Berufungspastoral und die Ausbildung der Seminaristen: Abbé Nicolas Glasson (Bischofsvikar)</li>
<li>für die Ökologie: Frau Dorothée Thévenaz Gygax</li>
<li>für die Ausbildung: Herr Philippe Hugo</li>
<li>für die Prävention: Frau Mari Carmen Avila</li>
</ul>


<p><em>Kommunikationsstelle der Diözese</em></p><p>The post <a href="https://www.cath-fr.ch/de/noemi-honegger-willauer-wird-bischoefliche-beauftragte-fuer-das-gesundheitswesen/">Noemi Honegger-Willauer wird bischöfliche Beauftragte für das Gesundheitswesen</a> first appeared on <a href="https://www.cath-fr.ch/de/">Katholische Kirche – Freiburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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